• 22.08.2008, 09:50:28
  • /
  • OTS0050 OTW0050

Heide Schmidt: Mehr Fairness in die Regierung!

LIF präsentiert erstes Wahlplakat und wirbt für Dreierkoalition nach der Wahl

Wien (OTS) - LIF-Spitzenkandidatin Heide Schmidt und der liberale
Bundessprecher Alexander Zach präsentierten am Freitag Vormittag am
Wiener Ballhausplatz das erste Wahlplakat des Liberalen Forums. Das
Sujet zeigt die LIF-Spitzenkandidatin und die Bereitschaft der
Liberalen nach der Wahl als möglichen Koalitionspartner Verantwortung
zu übernehmen: "Aufrichtigkeit. Offenheit. Fairness. Das wäre doch
eine Dreierkoalition für die nächste Regierung!", so die Botschaft.
Für Schmidt hänge vom Einzug der Liberalen ins Parlament ab, ob es
nach der Wahl neue Regierungsoptionen gäbe: "Die große Koalition hat
es nicht gebracht und eine Regierungsbeteilung von FPÖ oder BZÖ wäre
ein Schaden für unsere Gesellschaft: Sowohl klimatisch als auch
sachlich. Ganz zu schweigen von der dann zu erwartenden kurzsichtigen
Europapolitik. Die einzige zukunftorientierte Alternative ist daher
eine Dreierkoalition und dafür sind die Liberalen notwendig."

Das LIF-Wahlkampfprogramm stehe daher unter dem Leitthema "Mehr
Fairness in die Regierung". "Die Liberalen stehen für eine faire
Steuerreform mit Grundsicherung als Antwort auf die Teuerung, für
faire Chancen im Bildungssystem vom Kleinkindesalter an und für ein
faires Miteinander aller Menschen in unserem Land", skizzierte
LIF-Bundessprecher Alexander Zach die Schwerpunkte der Kampagne.
Konkret bedeute dies vor allem eine Entlastung der unteren und
mittleren Einkommen sowie steuerliche Erleichterungen für
Selbständige im Rahmen einer umfassenden Steuerreform. Diese sollte
ebenfalls eine Grundsicherung für alle in Form einer Steuergutschrift
beinhalten. LIF-Wirtschafssprecher Hans-Peter Haselsteiner werde
demnächst konkrete Vorschläge zu einer Steuerreform der
Öffentlichkeit präsentieren.

Weiters werde das LIF das Thema Bildung als Schlüssel zu mehr
Fairness thematisieren.
Die Liberalen treten hier für ein Recht auf Bildung ein und fordern
daher auch den Ausbau des Zugangs zur Bildung - vom Kleinkindesalter
bis zum ersten Berufseintritt. LIF-Bildungssprecherin Maria
Schaffenrath hat dazu bereits erste Forderungen vorgestellt, darunter
die Verbesserung der Ausbildung von PädagogInnen für alle
Bildungseinrichtungen.

Der Umgang mit Minderheiten und Zuwanderern wird für die Liberalen
ebenfalls im Wahlkampf in den Mittelpunkt gestellt werden: "Wenn sich
Minderheiten nicht auf die Rechtsstaatlichkeit in unserem Land
verlassen können, dann können es auch die Mehrheiten nicht. Ohne
Grundrechte gibt es keine positive soziale, ökologische und
ökonomische Entwicklung der Gesellschaft. Diesen Zusammenhang muss
man einfach sehen", so Schmidt. "Rudi Vouk ist erprobter Garant
dafür, für die Benachteiligten in unserer Gesellschaft erfolgreich zu
kämpfen. Er gibt den Stimmenlosen eine Stimme", schloss die Liberale.

Rückfragehinweis:
LIF - Die Liberalen
Pressestelle
Tel. 0676 848 905 406

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | LIF

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel