FP-Schock: Faymann stürzt Pensionisten in finanzielle Not

Viele ältere Menschen stehen vor dem Nichts

Wien, 20-08-08 (OTS) - Aufgrund der Neuerung, dass die Post keine Geldsendungen mehr zustellt, stehen unzählige körperlich eingeschränkte älter Menschen in Wien buchstäblich vor dem Nichts. Der Wiener FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard Schock bezeichnete die Untätigkeit des für die Post zuständigen SPÖ-Infrastrukturministers Werner Faymann als entlarvend für die soziale Kälte der SPÖ.

Es ist klar, dass man Briefträger, die immer öfter Opfer brutaler Raubüberfälle werden, schützen muss. Es ist inakzeptabel, dass diese für ihr nicht gerade üppiges Gehalt und durch Personaleinsparungen steigenden Arbeitsaufwand bleibende Schäden riskieren sollen. Die Geldsendungen einzustellen, ist jedoch als Kapitulation zu werten, die zahlreiche Rentner vor existenzielle Probleme stellt, so Schock.

Viele haben kein Bankkonto, da sie aus gesundheitlichen Gründen kein Geldinstitut aufsuchen könnten. Jene, die sich mit viel Papierkram ein neues Konto einrichten, müssen sich künftig vor Überfällen nach Geldabhebungen fürchten, die eine "Spezialität" der Ostmafia sind.

Faymann ist daher aufgefordert, den Pensionsbeziehern ihr Geld nicht vorzuenthalten und rasch eine tragfähige Lösung umzusetzen, etwa in Form der Beauftragung privater Sicherheitsdienste bei Geldsendungen, schloss Schock. (Schluss)am

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