• 20.08.2008, 09:43:57
  • /
  • OTS0045 OTW0045

Cernic: BZÖ zeigt sein wahres Gesicht

Stark im Austeilen gegen Schwächere, weinerlich und sensibel, wenn ihnen die SPÖ auf die Finger klopft.

Klagenfurt (SP-KTN) -
Sich selbst einmal mehr demaskiert haben sich laut Kärntens
Soziallandesrätin Nicole Cernic Haiders BZÖ-Getreue, KABEG
Aufsichtsrat Martin Strutz und Vorstand Dieter Mandl, nachdem der von
ihnen erhobene Vorwurf des Verstoßes gegen Vergaberichtlinien beim
Ankauf eines Computertomographen wie ein Kartenhaus zusammengefallen
ist.

"Die Vorgehensweise der orangen Haider-Marionetten hat beim BZÖ
Methode: Zuerst werden Personen in aller Öffentlichkeit mit
ungeheuerlichen Anschuldigungen konfrontiert, die Bevölkerung
reagiert verständlicherweise empört und am Ende stehlen sich die
Verantwortlichen dann still und leise davon", so Cernic. Als Beispiel
erinnert sie an die Architektin Jana Revedin, den Sportmediziner Karl
Schnabl oder den von Haider ebenfalls diffamierten Norbert Steiner,
die angepatzt, öffentlich an den Pranger gestellt wurden, deren
Reputation zerstört wurde und die allesamt nach langen, zermürbenden
Kämpfen von allen Anschuldigungen freigesprochen wurden.

Dass diese menschenverachtende Vorgangsweise nun auch im
Gesundheitsbereich Platz greift, stellt für Cernic aber einen neuen
Tiefpunkt in der niveaulosen orangen Politik dar. "Was die Herren im
Gesundheitsbereich aufführen, wie sie versuchen diesen für ihre
ichbezogene politische Einstellung zu missbrauchen zeigt ihr wahres
Gesicht. Das BZÖ alleine trägt die Verantwortung für das derzeitige
Chaos im Bereich der Krankenanstalten. Strutz und Mandl, der vom BZÖ
zum Vorstand gekrönt wurde, befinden sich in einem von Haider
gutgeheißenen Machtrausch, in dem sie völlig rücksichtslos und ohne
Sensibilität agieren, wobei ihnen egal ist, was mit Patienten oder
Mitarbeitern passiert", kritisiert Cernic.

Auffällig und wiederum bezeichnend sei dabei auch, wie schnell und
unüberlegt das BZÖ mit seinem neuen Generalsekretär Martin Strutz
beim Austeilen ist und wie weinerlich und sensibel die orangen Mannen
reagieren, wenn sie sich der kompetent und an den Anliegen der
Menschen wirklich interessiert auftretenden SPÖ gegenüber sehen.

"Es ist jedenfalls höchst an der Zeit, dass den orangen Herrschaften
ihre intellektuellen Grenzen vor allem im Gesundheitsbereich, den
die Sozialdemokratie zu einem der besten weltweit gemacht hat,
bewusst werden und sie nicht länger auf Kosten der Menschen versuchen
politisches Kapital zu gewinnen", schloss Cernic.

Rückfragehinweis:

Pressestelle der SPÖ-Kärnten
      10.-Oktober-Straße 28, 9020 Klagenfurt
      Mobil: +43(0)664-830 45 55
      Fax:   +43(0)463-54 570

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | DS9

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel