• 16.08.2008, 17:36:07
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LIF-Vouk zu Stadler: Viel tiefer und weiter rechts geht es nicht mehr

Stadlers Rolle als Volksanwalt muss hinterfragt werden

Wien (OTS) - Nach einem Spitzenkandidaten, der eigentlich gar
nicht kandidiert, wartet nun das BZÖ mit einer weiteren "Sensation"
auf: mit einem Kandidaten, der sich noch vor nicht allzulanger Zeit
abfälligst über seine neue politische Heimat geäußert hat ("BZÖ:
Bienenzüchterverein
Österreichs") und der sich noch von allen ehemaligen politischen
Kumpanen im Streit getrennt hat", kommentiert der Spitzenkandidat des
LIF in Kärnten Rudi Vouk das nicht gerade überraschende Antreten
Ewald Stadlers für die Orangen. "Die personelle Dürre des BZÖ wird
immer offensichtlicher, wenn man jetzt schon auf bisherige Gegner
zurückgreifen muss. Angesichts dessen wird einem ja richtig angst und
bange, wenn man bedenkt, wen das BZÖ noch anbieten könnte. Viel
tiefer und weiter rechts geht es ja eh nicht mehr," meint Vouk.

Der Kärntner LIF Spitzenkandidat weist außerdem darauf hin, dass
Stadlers Rolle als ehemaliger Volksanwalt auch dahingehend zu
hinterfragen ist, inwiefern er die Interessen der Beschwerdeführer
verfolgt habe. So habe Stadler jahrelang eine Beschwerde des Rates
der Kärntner Slowenen verschleppt und verschlampt. Erst als Peter
Kostelka die Aufgaben des Volksanwalts übernahm, wurde in kürzester
Zeit festgestellt, dass der Kärntner BZÖ-Verkehrslandesrat Gerhard
Dörfler in der Causa der einsprachigen Wegweiser in St. Michael ob
Bleiburg/Smihel nad Pliberkom seine Befugnisse missbracht hat, stellt
Vouk, der auch LIF-Verfassungssprecher ist, fest.

Rückfragehinweis:
LIF - Die Liberalen
Presse 0676/84 89 05 406

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