September mit Stars im Palast der Künste in Budapest

Wien (TP/OTS) - Seidiger Bariton:

Der am 11. September im Palast der Künste auftretende Matthias Goerne ist einer der gefragtesten Starbaritons unserer Zeit. In Budapest wird er nach seinen Auftritten in Salzburg (Salzburger Festspiele) und in Schwarzenberg (Schubertiada) zu sehen sein, später im September wird er noch nach Köln und London reisen. Obwohl er in erster Linie als Liedersänger Konzerte macht, gehört er als Opern und Oratoriums-Künstler zu der "Crème de la Crème". Platten von ihm sind unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt, Helmut Rilling, Roger Norrington, Philippe Herreweghe und Ricardo Chailly erschienen. Auf seinen Platten arbeitete er mit solchen Pianisten zusammen, wie Alfred Brendel, Wladimir Aschkenasi und Jelisaveta Leonskaja.

Sein Konzert in Budapest wird aus drei Liederzyklen bestehen:
Schostakowitsch‘ späte Suite nach Texten von Michelangelo aus 1974, Beethoven, Serie Opus 48 auf die Gedichte von C.F. Gellert und Mahlers Kindertotenlieder. Auf dem Piano wird er von Alexander Schmalz begleitet.

Puccini-Parade mit Gyöngyi Lukács und Andrea Rost:

Der Palast der Künste ehrt den vor hundertfünfzig Jahren geborenen Giacomo Puccini am 16. September, er bringt Turandot in italienischer Sprache, teilweise inszeniert auf die Bühne.

Die Titelrolle spielt die dieses Jahr mit dem Kossuth-Preis gekrönte Gyöngyi Lukács "Die jüngste Tosca der Geschichte der Deutschen Oper", die auf ihrem Debut 2002 im MET "eine Schlacht gewonnen hat, Sie ließ ihre Stimme funkeln, die nur so strotze vor reicher Aussagekraft". Liu wird durch den anderen weltberühmten ungarischen Sopran, die ebenfalls mit dem Kossuth-Preis gekrönte Andrea Rost gespielt. Die männlichen Hauptrollen werden von dem aus den Vereinigten Staaten, aus einer Opernsänger-Familie stammenden Frank Poretta und den vielmaligen bulgarischen Wettbewerbssieger Dejan Watschkow gesungen. Der Regisseur ist Balázs Kovalik, der Dirigent Stefan Soltész .

Jazz, Rock, Bigband und alles was man braucht:

Das Blood, Sweat & Tears, mit dem Monogramm BS&T angepriesene, dieses Jahr gerade vierzig Jahre alte New Yorker Ensemble wird zu den Größten in der Unterhaltungsmusik sowie auch in der Jazzgeschichte gezählt. Der Inhaber von unzählig vielen Gold- und Platinplatten, mehrmalige Grammy-Preisträger, das mit dem Album des Jahres gekrönte Blood Sweat & Tears wird ihre feierlichen Rundfahrt auch mit einem Stopp am 20. September im Béla Bartók Nationalen Konzertsaal, für die Dauer eines Konzerts, unterbrechen.

Weitere Infos finden Sie auf http://www.mupa.hu

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