Seiser: "Schluss mit Mandls Radikalkur im LKH!"

Orange Allmachtsphantasien machen auch vor Gesundheitswesen nicht Halt

Klagenfurt (SP-KTN) - Die momentane Situation in der KABEG sei als Politanschlag von deren Vorstand Dieter Mandl und dessen Parteifreunde Haider und Co. zu bezeichnen, reagierte heute, Donnerstag, SP-Klubobmann LAbg. Herwig Seiser auf den Vorwurf, die SPÖ wolle eine lückenlose Aufklärung im LKH Klagenfurt verhindern. Durch die haltlose Abberufung der Direktoren und der dadurch entstandenen Verunsicherung und Beunruhigung der Mitarbeiter und Patienten hätte Mandl bzw. der derzeitige Amtsinhaber Haider, dem Gesundheitswesen in Kärnten, das seit Jahrzehnten Vorzeigequalitäten habe, einen absoluten Tiefschlag versetzt, so Seiser.

"Die Allmachtsphantasien des BZÖ machen auch vor dem Kärntner Gesundheitswesen nicht Halt, sollen nun doch auch hier orange Günstlinge eingesetzt werden, um die Chaospolitik des BZÖ zu sichern, welche dazu führte, dass Kärnten zum wirtschaftlichen Schlusslicht Österreichs wurde", erklärte Seiser, der betonte, dass die SPÖ es keinesfalls zulassen werde, dass das BZÖ nun auch noch Kärntens Gesundheitsversorgung schadet. Der SP-Klubobmann fordert daher die rascheste Abberufung Mandls und Konsequenzen für all jene, die sich in dieser Angelegenheit etwas zu Schulden haben kommen lassen. Darüber hinaus solle das BZÖ einer von der SPÖ geforderten lückenlosen Aufklärung der Missstände künftig nicht mehr im Weg stehen, so Seiser, der darauf hinwies, dass bereits am Montag der nächste Antrag auf Abberufung Mandls gestellt werde.

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