Platter für rasche Umsetzung der 13. Familienbeihilfe

Tiroler Landeshauptmann begrüßt die Regierungsübereinkunft, die Familienbeihilfe noch heuer anzuheben

Wien, 13. August 2008 (ÖVP-PD) "Gerade Familien sind von den aktuellen Entwicklungen, wie den steigenden Lebenshaltungskosten betroffen. Ich würde daher einen Beschluss vor der Wahl sehr begrüßen. Hier muss rasch gehandelt werden", fordert der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter. In Tirol habe man bereits entsprechende Maßnahmen wie das Kindergeld Plus eingeleitet: 400 Euro pro Jahr für jedes Kind zwischen dem drittem Lebensjahr und Schuleintritt. Platter weiter: "Wir haben dabei ganz bewusst auf eine Einkommensgrenze verzichtet. Alle Familien sollen diese Förderung erhalten." ****

Zudem verlangt Platter, dass gleichzeitig auch über weitere sinnvolle Maßnahmen für die Familien gesprochen werden soll, so etwa über die Einrichtung des von der ÖVP geforderten Gratis-Kindergartenjahres.

Lob kommt vom Tiroler Landeshauptmann auch in Sachen Erhöhung des Pflegegeldes sowie der Abschaffung der Vermögensgrenze bei der 24-Stunden-Betreuung. "Dank der Initiative unseres Vizekanzlers und Finanzministers kommt nach Monaten des Stillstands jetzt auch Bewegung in die Pflege-Debatte. Durch die gestern getroffene Einigung erhalten die Menschen wirklich konkrete Antworten." Im Zusammenhang mit dem Angehörigenregress hat Platter bereits angekündigt, eine Abschaffung zu prüfen.

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