- 12.08.2008, 12:59:04
- /
- OTS0151 OTW0151
Heinisch-Hosek: Amstettner Opfer können sich auf Beistand des Landes verlassen
Neues Gewaltschutzgesetz wäre positive Weiterentwicklung für Tausende Verbrechensopfer
St. Pölten, (SPI) - "Die Amstettner Opfer des Verdächtigen Josef
F. können sich auf den Beistand und die Hilfe des Landes
Niederösterreich verlassen. Dies umfasst nicht nur die
gesundheitliche und psychotherapeutische Begleitung, sondern auch das
finanzielle Auskommen. Sollten sich Notwendigkeiten zusätzlicher
Aufwendungen ergeben, so werden wir garantiert Lösungen finden",
nimmt Niederösterreichs Soziallandesrätin Gabriele Heinisch-Hosek zu
Aussagen über die weitere Zukunft der Gattin und der Kinder des
Verdächtigen Stellung.****
"Selbstverständlich wäre das von Justizministerin Berger
ausgearbeitete Gewaltschutzgesetz eine positive Weiterentwicklung für
Tausende Verbrechensopfer, so auch für den Fall Fritzl. Im
Gesetzespaket ist ja eine Vorauszahlungsmöglichkeit des Staates an
Verbrechensopfern für erlittene Schmerzen enthalten. Leider
verweigert die ÖVP bis jetzt ihre Zustimmung und lässt damit Tausende
Opfer im Stich. Auf dem Rücken von Verbrechensopfer sollte wirklich
nicht Wahlkampf betrieben werden", so LRin Heinisch-Hosek.
(Schluss) fa
Rückfragehinweis:
SPÖ-NÖ-Landtagsklub Mag. Andreas Fiala Pressesprecher Tel: 02742/9005 DW 12794 Mobil: 0664 20 17 137 mailto:andreas.fiala@noel.gv.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NSN