- 10.08.2008, 10:49:04
- /
- OTS0025 OTW0025
Missethon: Die Menschen können sich Faymanns Wahlversprechen nicht leisten
SPÖ betreibt veraltete Politik der neuen Schulden und leeren Versprechen
Wien, 10. August 2008 (ÖVP-PK) „Die Menschen können sich
Faymanns Wahlversprechen nicht leisten“, betont ÖVP-Generalsekretär
Hannes Missethon. „Faymann macht es wie Gusenbauer, er verspricht
viel, von dem er weiß, dass er es nicht halten kann.“ So hat der
von Faymann abgesägte Parteichef Gusenbauer 500 Euro versprochen,
Faymann verspricht jetzt schon 1.000 Euro. „Wie schlecht und
enttäuschend muss Faymanns Rede beim SPÖ-Parteitag bei den
Delegierten angekommen sein, wenn er tags darauf schon wieder mit
leeren Wahlversprechen werben muss?“, fragt der ÖVP-
Generalsekretär. ****
„Das, was die SPÖ als Wahlzuckerln verspricht, stellt sich
bereits jetzt als bittere Pille für jeden einzelnen Steuerzahler
heraus“, rechnet Missethon vor: Die Versprechen von Faymann und
seiner SPÖ würden die Menschen 20 Milliarden Euro kosten, pro Kopf
jedes Steuerzahlers wäre das eine Belastung von 5.530 Euro. „Diese
veraltete Politik der neuen Schulden und leeren Wahlversprechen
können sich die Menschen in Österreich nicht leisten.“
„Faymanns Vorschlag, eine Woche Wahlkampf-Pause zu machen, ist
eine Verhöhnung der Menschen – und vor allem unglaubwürdig, wenn
man bedenkt, dass Faymann schon kommenden Montag einen öffentlichen
Wahltermin mit der Präsentation einer neuen Kampagne wahrnimmt.
Auch ansonsten sind Faymanns Termine voll auf den Wahlkampf
ausgelegt. So unglaubwürdig war nicht einmal Gusenbauer“, stellt
Missethon fest.
Die SPÖ betreibe eine alte Politik mit veralteten Rezepten.
„Ehrliche Politik der Verantwortung und Verlässlichkeit sieht
anders aus: Die ÖVP verspricht nicht mehr, als sie halten kann.“
Deshalb gilt: Es bleibt bei einer gut vorbereiteten
Steuerentlastung 2010 mit einem Schwerpunkt für Mittelstand und
Familien, ohne neue Schulden. „Damit wir unseren Kindern auch
morgen noch in die Augen schauen können“, schließt Missethon.
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | VPK






