VP-Walter ad Kopietz: Es ist tatsächlich möglich, altebekannten Zynismus zu toppen

Wien (OTS) - Eben dringt der Skandal um gesundheitsschädigendes Wasser im Donaukanal und die verzweifelten Vertuschungsversuche der Wiener SPÖ an die Öffentlichkeit, da lässt Kopietz in die Tasten hauen und gegen Dreieckständer wettern - eine Werbeform, die die SPÖ übrigens selbst sehr gerne in Anspruch nimmt.
"Mit ist keine Studie oder Untersuchung bekannt, die die Dreickständer, wie Kopietz meint, als Verkehrsgefährdung einstuft. Sollte es jedoch Unterlagen dazu geben, muss die Wiener SPÖ diese dringend auf den Tisch legen. Und zwar gemeinsam mit all den wirklich relevanten Untersuchungen und Studien, die aber, weil sie der Wiener Stadtregierung nicht genehm sind, in den Tiefen irgendwelcher Rathaus-Schubladen verschwinden.", so Stadtrat Norbert Walter, Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien: "Der Versuch des Herrn Kopietz, eine Werbeform zu diffamieren, ist nichts als eine samstägliche Nebelbombe und ein armseliges Ablenkungsmanöver vom Umweltskandal am Donaukanal."

Gewista-Halbschalen keine kostengünstige Werbeform

Der Vorschlag, die anderen Parteien zum Anmieten von Halbschalen zu zwingen war nichts als ein weiterer Versuch, Geld zu verdienen. "Die Wiener SPÖ hat mit ihrer Beteiligung an der Gewista ein Quasi-Monopol auf Plakatwerbung in Wien. Die Halbschalen wurden ohne Expertisen zur Stadtbild-Pflege und ohne Begutachtung über Verkehrsbehinderungen montiert und stellen keine kostengünstige Möglichkeit dar, Parteienwerbung zu machen.", so Norbert Walter weiter.

Überdies könne die von Kopietz angedachte Hotline für Beschwerden gegen Dreieckständern sinnvoller genutzt werden. "Menschen, mit Vergiftungserscheinungen und Hautausschlag nach dem Verzehr von im Donaukanal gefangenen Fisch, sollten dort Auskunft über Behandlungsmethoden erhalten.", so Walter weiter, der abschließend Kopietz noch darauf hinweisen möchte, dass auf der von der Stadt betriebene Website www.wien.gv.at noch immer keine Warnung ersichtlich ist: "Verwenden Sie ihre Energie darauf, die Gesundheit der Wienerinnen und Wiener tatsächlich zu erhalten und warnen Sie umgehend die Bevölkerung vor dem Benutzen des Donaukanals, Herr Kopietz!"

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