- 09.08.2008, 12:42:58
- /
- OTS0031 OTW0031
VP-Walter ad Kopietz: Es ist tatsächlich möglich, altebekannten Zynismus zu toppen
Wien (OTS) - Eben dringt der Skandal um gesundheitsschädigendes
Wasser im Donaukanal und die verzweifelten Vertuschungsversuche der
Wiener SPÖ an die Öffentlichkeit, da lässt Kopietz in die Tasten
hauen und gegen Dreieckständer wettern - eine Werbeform, die die SPÖ
übrigens selbst sehr gerne in Anspruch nimmt.
"Mit ist keine Studie oder Untersuchung bekannt, die die
Dreickständer, wie Kopietz meint, als Verkehrsgefährdung einstuft.
Sollte es jedoch Unterlagen dazu geben, muss die Wiener SPÖ diese
dringend auf den Tisch legen. Und zwar gemeinsam mit all den wirklich
relevanten Untersuchungen und Studien, die aber, weil sie der Wiener
Stadtregierung nicht genehm sind, in den Tiefen irgendwelcher
Rathaus-Schubladen verschwinden.", so Stadtrat Norbert Walter,
Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien: "Der Versuch des Herrn Kopietz,
eine Werbeform zu diffamieren, ist nichts als eine samstägliche
Nebelbombe und ein armseliges Ablenkungsmanöver vom Umweltskandal am
Donaukanal."
Gewista-Halbschalen keine kostengünstige Werbeform
Der Vorschlag, die anderen Parteien zum Anmieten von Halbschalen zu
zwingen war nichts als ein weiterer Versuch, Geld zu verdienen. "Die
Wiener SPÖ hat mit ihrer Beteiligung an der Gewista ein Quasi-Monopol
auf Plakatwerbung in Wien. Die Halbschalen wurden ohne Expertisen
zur Stadtbild-Pflege und ohne Begutachtung über Verkehrsbehinderungen
montiert und stellen keine kostengünstige Möglichkeit dar,
Parteienwerbung zu machen.", so Norbert Walter weiter.
Überdies könne die von Kopietz angedachte Hotline für Beschwerden
gegen Dreieckständern sinnvoller genutzt werden. "Menschen, mit
Vergiftungserscheinungen und Hautausschlag nach dem Verzehr von im
Donaukanal gefangenen Fisch, sollten dort Auskunft über
Behandlungsmethoden erhalten.", so Walter weiter, der abschließend
Kopietz noch darauf hinweisen möchte, dass auf der von der Stadt
betriebene Website www.wien.gv.at noch immer keine Warnung
ersichtlich ist: "Verwenden Sie ihre Energie darauf, die Gesundheit
der Wienerinnen und Wiener tatsächlich zu erhalten und warnen Sie
umgehend die Bevölkerung vor dem Benutzen des Donaukanals, Herr
Kopietz!"
Rückfragehinweis:
ÖVP Wien - Pressestelle
TEL (01) 515 43 - 942
FAX (01) 515 43 - 929
mailto: [email protected]
http://www.oevp-wien.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NVW






