TSCHARNUTTER: Wien ist kein Schlachtfeld für Tschetschenen und Türken!

Wien 2008-08-05 (OTS) - "Mitten in Wien, im Naherholungsgebiet Donauinsel, wo österreichische Familien Ruhe und Frieden suchen, herrschen mittlerweile bürgerkriegsähnliche Zustände. Tschetschenen schlachten Türken mit Messern ab, Anrainer überlegen wegzuziehen und Zeugen trauen sich aus Angst vor Racheakten nicht einmal mehr ihre Namen zu nennen", so BZÖ-Wien Obmann Michael Tscharnutter. Das BZÖ fordert die sofortige personelle Verstärkung des Pilotprojektes Fahrradpolizei auf der Donauinsel und das Kärntner Modell bei kriminellen Asylwerbern. "Mehr Polizei für mehr Schutz der Bürger und die sofortige Abschiebung krimineller Ausländer. Wien ist kein Schlachtfeld zwischen Tschetschenen und Türken", so Tscharnutter.

Der Wiener BZÖ-Obmann fordert die Rathausparteien auf, endlich für Ruhe und Ordnung zu sorgen und den Schutz der eingesessenen Wiener Bevölkerung zu gewährleisten. "Auch "Tschetschenen-Michi" Häupl soll endlich seine schützende Hand über kriminelle Ausländer wegziehen und dem kompromisslosen Beispiel Jörg Haiders folgen. Es ist Zeit sich den Problemen zu stellen, anstatt sich als SPÖ tot zu stellen und von einer friedlichen multikulturellen Gesellschaft zu phantasieren, während sich Wiens Straßen zu einem Schlachtfeld entwickeln", so Tscharnutter.

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