- 16.07.2008, 13:50:32
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Wurm zu Unit-Studie: Frauen am Land durch schlechte Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders gehandicapt
Wien (SK) - "Wir SPÖ-Frauen wissen aus zahlreichen Gesprächen
schon lange, was jetzt eine neue Studie der Umit beweist", so
SPÖ-Frauen- und Gleichstellungssprecherin Gisela Wurm, "berufstätige
Mütter sind besonderen psychischen Belastungen ausgesetzt." Die
Studie unter der Leitung von Univ.Doz. Dr. Herwig Ostermann stellt
ein deutlich vermindertes psychisches Wohlbefinden von berufstätigen
Müttern gegenüber nicht berufstätigen Müttern fest. Dazu kommt noch
ein starkes Gefälle zwischen Stadt und Land. In Innsbruck geht es
berufstätigen Müttern mit Job und Kind nahezu gleich gut wie Müttern,
die ihren Beruf aufgeben. Was macht den Unterschied aus zwischen
Innsbruck und den Gemeinden am Land? "Ganz klar das bessere Angebot
an Kinderbetreuungseinrichtungen in Innsbruck", so Wurm. "Die
Zähigkeit der SPÖ-Frauenministerin in den Verhandlungen mit dem Land
Tirol war notwendig. Jetzt können mit Bundesgeld neue qualitativ
hochwertige Kinderbetreuungsplätze geschaffen werden. Das entspricht
dem Wunsch von 70 Prozent der jungen Frauen und hilft ihnen Beruf und
Familie zu vereinbaren." (Schluss) up/mp
Rückfragehinweis:
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Tel.: 01/53427-275,
Löwelstraße 18, 1014 Wien, http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493
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