• 16.07.2008, 13:21:45
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FP-Guggenbichler: Homole sieht bei massiven kriminellen Auswüchsen in Währing einfach weg

ÖVP als österreichischer Unsicherheitsfaktor bestätigt

Wien, 16-07-2008 (fpd) - Der schwarze Bezirksvorsteher Homole sehe
bei den massiven kriminellen Auswüchsen in seinem Bezirk einfach weg
und tue auch noch so, als wären diese gar nicht vorhanden. Die ÖVP
müsse daher entweder an Realitätsverweigerung leiden oder aber sie
versuche schon wieder den österreichischen Wähler an der Nase
herumzuführen. Die stümperhaften Versuche der ÖVP, sich als
Sicherheitspartei zu positionieren würden nämlich der Realität in
Währing klar widersprechen, bemerkt der Währinger FPÖ
Bezirksparteiobmann Udo Guggenbichler.

Seit Jahren mache die FPÖ eindringlich auf die mangelnde
Sicherheitslage in Währing aufmerksam. Geschehen sei bis dato nichts.
Bezirksvorsteher Homole sei aufgerufen, nach der Häufung krimineller
Vorkommnisse im Bezirk - ein weiterer Banküberfall und eine
Messerstecherei in der Kreuzgasse, ein Überfall auf offener Strasse
auf eine Frau in der Gersthoferstrasse, sowie Einbrüche in den
letzten Tagen und Wochen - nun endlich zu handeln oder einzugestehen,
dass er nicht in der Lage ist, das sicherheitspolitische Vakuum in
Währung zu füllen, fordert Guggenbichler nachdrücklich.

"Wir fordern einen Sicherheitsgipfel, um diese Missstände in Angriff
zu nehmen. Wir fordern sofortiges Handeln von Seiten der ÖVP, um den
Währingern wieder die Möglichkeit zu geben, sich sicher in ihrem
Bezirk bewegen zu können." Die Untätigkeit im Sicherheitsbereich
durch Bezirksvorstehers Homole mit seiner Schwarz-Rot- Grünen
Kolonne im Schlepptau ist für die FPÖ Währing nicht mehr erträglich,
so Guggenbichler.

Herr Homole habe für die Sicherheit in Währing nichts getan.
Stattdessen versuche er durch mediales Herunterspielen von Gewalt
seine Amtszeit schönzureden. Die Währinger ÖVP-Politik sei Beweis
dafür, dass die ÖVP am Sektor der Sicherheit keine Kompetenzen
vorweisen könne. Eines sei jedoch klar: Jede Stimme für die FPÖ ist
eine Stimme für die Sicherheit der Österreicher", so Guggenbichler
abschließend. (Schluss) hn

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

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