• 12.07.2008, 11:19:33
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Untersuchungen der Bundeswettbewerbsbehörde bestätigen Verdacht des ÖAMTC

Konzertiertes Autofahrer-zur-Kasse-bitten muss ab sofort ein Ende haben - Aufklärung ist für den Club ein Muss

Wien (OTS) - "70 Prozent des österreichischen Tankstellennetzes
sind in der Spritpreisdatenbank des ÖAMTC erfasst, die auch die
Bundeswettbewerbsbehörde für ihre Spritpreiserhebungen heranzieht",
hält Mario Rohracher, Chef der Interessenvertretung fest. Die
Sichtung des Datenmaterials hat jetzt eindeutig zu Tage gefördert,
was seitens des Clubs lange gehegter Verdacht war. Preissteigerungen
sind demnach immer sehr unmittelbar an die Endverbraucher
weitergegeben worden, Preissenkungen erst Tage verspätet und das über
Jahre. Das Nachsehen haben dabei immer die Kraftfahrer gehabt.

Der ÖAMTC fordert jetzt umfassende Aufklärung und wird alles in
seiner Macht stehende für die Kraftfahrer tun, dass diese
Kraftfahrer-Frotzelei ein Ende hat. "Mit Interesse warten wir jetzt
auf die Stellungnahmen der betroffenen Marktteilnehmer", sagt der
Chef der ÖAMTC-Interessenvertretung.

Bis jetzt haben schon 108.000 Österreicher gegen den
Spritpreis-Wahnsinn auf der Homepage des Clubs unter www.oeamtc.at
protestiert. Stopp dem Spritpreis-Wahnsinn: Der Club fordert
weiterhin alle Autofahrer auf, gegen den "Spritpreis-Wahnsinn" eine
Unterschrift zu leisten.

(Schluss)
Sabine Fichtinger

Rückfragehinweis:
ÖAMTC-Informationszentrale
Tel.: +43 (0) 1 71199-1795
mailto:[email protected]
http://www.oeamtc.at

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