- 09.07.2008, 06:00:00
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ÖSTERREICH: Grasser sieht MIP von "Geier-Fonds" angegriffen
Kampf um Meinl-Firma spitzt sich zu - "Anlegervertreter instrumentalisiert"
Wien (OTS) - Nach der gestrigen Inseratenkampagne der Cube Invest
gegen MAI und MIP schlägt MIP-Manager Karl-Heinz Grasser im Gespräch
mit der Tageszeitung ÖSTERREICH (Mittwoch-Ausgabe) zurück. "Wir
werden von Geier-Fonds angegriffen", so Grasser.
"Hinter den kritischen Anlegern verbergen sich die
Investmentgesellschaften Elliott und QVT, deren Kerngeschäft die
Liquidierung von Unternehmen ist", so der Ex-Finanzminister weiter.
Die genannten Gesellschaften würden sich bei der Zerschlagung der
Unternehmen zu Lasten der Anleger kurzfristige Gewinne sichern.
Die Anlegervertreter, darunter IVA-Präsident Wilhelm Rasinger,
seien von den Geierfonds (aus dem Englischen von "Fulture Fond")
instrumentalisiert. Das Board der MIP habe den Anlegern ein Paket für
eine nachhaltige Weiterführung des Unternehmens anzubieten.
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