- 08.07.2008, 10:52:27
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Schock: Wien ist mit 7% Arbeitslosigkeit österreichischer Spitzenreiter
Oberösterreich ist hat vergleichsweise nur 2,6% Arbeitslosigkeit
Wien, 08.07.2008 (fpd) - In der Bundeshauptstadt sind die Zahlen
mit 60.387 Arbeitssuchenden - und davon 7.621 Jugendlichen -
alarmierend. Von Entspannung ist also weit und breit nichts zu
bemerken, so der Klubobmann der Wiener FPÖ, DDr. Eduard Schock.
Besonders beunruhigend seien die derzeitigen Arbeitslosenzahlen -
nämlich 25.787 bei den Frauen in Wien. Ebenfalls bleibt die Frage
offen, ob den Bürgerinnen und Bürgern in dieser Stadt tatsächlich
geholfen ist, wenn sie in schlecht bezahlten Teilzeitjobs
untergebracht werden und dadurch weiterhin mit einem geringen
finanziellen Einkommen ihr immer teurer werdendes Leben beschreiten
müssen. Allen voran die Alleinerzieherinnen werden heute oftmals in
den "Mc-Jobs" untergebracht, die für das Leben alleine nicht tauglich
sind. Der Trend zum "Zweitjob" nach amerikanischen Muster wird daher
auch in Wien weiter vorangetrieben. Das kann jedoch nicht in unserem
Interesse liegen.
Die SPÖ in Wien - unter der Führung von Bürgermeister Häupl - hat
dafür gesorgt, dass finanzielle Belastungen nahezu ohne Unterbrechung
auf die Wienerinnen und Wiener niedergeprasselt sind, kritisiert
Schock und meint weiter, dass diese Belastungen weder sozial
ausgewogen sind, noch zielgerichtet sondern nur auf dem Einkommen des
Durchschnitts- bzw. dem Schlechterverdiener gebaut wurden. Alleine
bei den Wiener Linien wurden die Preise auf bis zu 13,3 % erhöht.
Weitere Erhöhungen gab es bei den Städtischen Bädern (+12%), beim
Strom (+11%), Gas (+ 22%), Müllgebühren (+ 20%), Kanal (+ 28%) und
sogar beim Spitalskostenbeitrag wo die Summe um 25 % angehoben wurde.
Ganz zu schweigen vom Bereich der Parkraumbewirtschaftung, wo die
Kosten für das Parkpickerl um 29% und Kosten für die Kurzparkscheine
sogar um 50% angestiegen sind.
Die SPÖ hat sowohl auf Bundesebene als auch in Wien gehörig versagt.
Ein Versuch der Rathaussozialisten, die SPÖ in die "guten"
Sozialisten in Wien und die "bösen" Sozialisten im Bund zu
unterteilen, ist nicht gelungen. Die Bürgerinnen und Bürger dieser
Stadt haben diese soziale Kälte aber schon längst erkannt - die
Rechnung, werden Häupl und Konsorten sicherlich bald präsentiert
bekommen, schließt Schock. (Schluss) paw
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798
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