- 07.07.2008, 12:49:56
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WdF: Steuerreform muß Wahlkampf-Thema sein
Hick-Hack beschädigt bereits Standort Österreich Wien (OTS) - "Kühlen Kopf trotz Sommer-Wahlkampf" fordert das Wirtschaftsforum der Führungskräfte (WdF) nun von der Bundespolitik. "Nach dem Abwandern mehrerer Headquarters aus Wien kommt nun auch die politische Stabilität ins Rutschen", sorgt man sich bei Österreichs größter unabhängiger Managervereinigung um den Wirtschaftsstandort. WdF-Generalsekretär Mag. Roland Graf: "VP-Obmann Molterers 'Es reicht' gilt auch für das Hin- und Herschieben politischer Verantwortlichkeiten, vor allem bei den großen Reformen: Bildung, Pensionen, Gesundheit und Steuerpolitik". Inflation und kalte Progression frustrieren immer mehr Leistungsträger, längst reden wir hier nicht von Spitzenverdienern. Hier sind Signale gefordert, um die Reputation Österreichs als Firmensitz nicht zu beschädigen: "Die Hebung des Schwellenwerts zum Spitzensteuersatz von derzeit 50.000 Euro auf zumindest 75.000 muss im Wahlkampf Thema sein", so die Meinung des Manager-Verbands. Der Standort Österreich braucht aus Sicht der Wirtschaft Themen wie die Steuerreform, nicht das Parteiengezänk (das spätestens bei den Koalitionsverhandlungen nur hinderlich ist). Graf abschließend: "Der kolportierte kurze Wahlkampf ist hoffentlich ein erstes Zeichen für Vernunft in der politischen Krise". Rückfragehinweis: Wirtschaftsforum der Führungskräfte (WdF) Mag. Roland Graf Tel.: 01-7126510 mailto: [email protected] http://www.wdf.at *** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT *** OTS0141 2008-07-07/12:49 071249 Jul 08
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