• 27.06.2008, 14:13:56
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VP-Rumpold: Ja zur Pflege Daheim

Keine Verunsicherung der Bevölkerung durch Suggestiv-Fragen.

Klagenfurt (OTS) - "Wie den Medien zu entnehmen ist, versucht die
erfolglose Sozialreferentin wieder einmal vom Chaos in ihrem
Referatsbereich abzulenken. Die von Schaunig vorgeschlagene
suggestive Volksbefragung und dem Festhalten an Bettengrenzen ist
aber lediglich dazu geeignet die Menschen zu manipulieren und nicht
die Meinung der Menschen zu erfragen", hält VP-Landesparteisekretär
Achill Rumpold fest.

"Wenn schon eine Volksbefragung angedacht ist, dann muss die Frage
lauten, ob die Pflege und Betreuung zu Hause stärker gefördert werden
soll", erklärt Rumpold. Es sei ein Faktum, dass 80 % der Pflege in
Österreich im Familienkreis geleistet werde. "Diese Betreuungsform
ist nach wie vor nicht nur die günstigste sondern vor allem die
menschlichste", ist sich Rumpold sicher.

"Die Menschen - Pflegende wie Gepflegte - in einer solchen Situation
zu unterstützen und zu entlasten muss vorderdringlichstes Ziel der
Politik sein", fordert Rumpold. In diesem Zusammenhang erneuert er,
Rumpold, die Forderung nach Abschaffung der Vermögensgrenze bei der
Förderung der 24-Stunden Betreuung und eine Verdoppelung der
Förderungen nach dem erfolgreichen Modell in Niederösterreich.
"Dadurch wird legale Pflege leistbar und selbstverständlich", so
Rumpold. (Schluss)

Rückfragehinweis:
Kärntner Volkspartei
mailto:[email protected]
Tel.: +43 (0463) 5862 DW 14
http://www.oevpkaernten.at

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