- 16.06.2008, 13:10:21
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Erber zu Heinisch-Hosek: NÖ als Armenhaus darzustellen hilft keinem einzigen sozial Schwachen
Hilfe durch zahlreiche konkrete Unterstützungen wie NÖ Pflegemodell, Heizkostenzuschuss, Schulstarthilfe, Pendlerhilfe, und vieles mehr
St. Pölten (NÖI) - "Niederösterreich als Armenhaus darzustellen,
damit ist keinem einzigen sozial schwachen Menschen geholfen. Gerade
von einem SP-Regierungsmitglied würde man sich erwarten, dass auf die
zahlreichen Unterstützungen durch das Land hingewiesen wird - etwa
auf die Sozialhilfe, den verdoppelten Heizkostenzuschuss, die erhöhte
Pendlerhilfe, die Schulstarthilfe, den Urlaubskostenzuschuss, das NÖ
Pflegemodell, die sozial gestaffelte Wohnbauförderung und vieles
mehr. Das ist es, was sozial Schwächere brauchen - konkrete Hilfe und
Unterstützung", reagiert VP-Sozialsprecher Anton Erber auf heutige
Aussagen von SP-Landesrätin Heinisch-Hosek.
Zur Forderung nach kostenloser Kindergartenbetreuung am Nachmittag
meint der VP NÖ-Sozialsprecher: "Scheinheilig! Die Frau
Heinisch-Hosek soll mir nur ein sozialistisches Bundesland zeigen, in
dem der Kindergarten am Vormittag kostenlos ist. Faktum ist, das gibt
es nur in Niederösterreich. Und auch bei den sozial gestaffelten
Beiträgen für die Nachmittagsbetreuung können die roten Länder nicht
mithalten."
Rückfragehinweis:
Volkspartei Niederösterreich Öffentlichkeitsarbeit Mag. Philipp Maderthaner Tel: 02742/9020 DW 151 Mob: 0664/4121478 mailto:[email protected] www.vpnoe.at
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