Auer: Vollausbau S 37 erst 2020

Dörfler gefordert endlich zu handeln bei: Aufhebung Mautpflicht, Anrainerschutz und Verkehrssicherheit: Verkehrsreferent zockt Pendler ungeniert weiter ab.

Klagenfurt (OTS) - "Die Kärntner Infrastrukturprojekte werden,
dank dem "Verhandlungsgeschick" des zuständigen Referenten Dörfler, wenn überhaupt, mit Verzögerung und Abstrichen gebaut. Abgezockt werden die Pendler auf der S 37 aber bereits seit geraumer Zeit", erinnert VP-NR Klaus Auer angesichts der Selbstbeweihräucherung des Verkehrsreferenten.

Der Vollausbau der Schnellstraße zwischen Klagenfurt und St. Veit zu einer Autobahn sei erst für 2020 vorgesehen. "Ich gehe davon aus, dass der Verkehrsreferent in zwölf Jahren nicht mehr Dörfler heißt. Bis dahin ist aber er dafür verantwortlich, dass die Asfinag - mit welcher Dörfler den Vertrag geschlossen hat - die Pendler ungeniert abzockt", so Auer weiter. Er, Auer, fordert die sofortige Aufhebung der Mautpflicht auf der S 37.

"Tatsache ist auch, dass es Dörfler verabsäumt hat, mit seinem BZÖ-Kollegen und damaligen zuständigen Verkehrsminister Gorbach den Anrainerschutz und die Verkehrssicherheit an der S 37 entsprechend zu vereinbaren. Die Bürgerinitiativen spiegeln jetzt die Unsicherheit der betroffenen Bevölkerung wider", so Auer abschließend. (Schluss)

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