SP-Hora: Wiener Verkehrspolitik berücksichtigt in besonders hohem Maß Fußgängerinteressen

Wien (SPW-K) - "Wien ist auch eine Stadt der FußgängerInnen. Das unterstreicht der Modal Split: Rund 27 Prozent aller Wege in der Stadt werden zu Fuß zurückgelegt, mehr als zwei Drittel der VerkehrsteilnehmerInnen bewegen sich im Umweltverbund Öffentliche Verkehrsmittel, Fahrrad und zu Fuß. Der leichte Rückgang bei den Fußgängerzahlen in den letzten Jahren ist vor allem auf den gestiegenen Anteil sowohl bei den Öffis als auch beim Fahrrad und nicht - wie von VP-Gemeinderat Dworak irrtümlich angenommen - auf zu geringes Engagement seitens der Stadt für diese VerkehrsteilnehmerInnen zurückzuführen", erklärte Montag der Verkehrssprecher der Wiener SPÖ, Gemeinderat Karlheinz Hora zu der Kritik des VP-Politikers.

Wer mit offenen Augen und mit nicht von vornherein schlechtem Willen durch die Stadt gehe, dem könnten die gerade in den letzten Jahren verstärkt durchgeführten Maßnahmen für die FußgängerInnen nicht entgegen, führte Hora weiter aus. Dabei, so der Mandatar, reiche die Palette von Verlängerungen der Ampelschaltungen für die FußgängerInnen, über die optisch zusätzlich auffällige Ausgestaltung von Schutzwegen, die Errichtung von Gehsteigvorziehungen, Fahrbahnteilern, Gehsteigabsenkungen in Kreuzungsbereichen, Straßenaufdoppelungen bei Öffi-Haltestellen, intensivierte Aufklärungsmaßnahmen bei von Fußgänger-Verkehrsunfällen stark betroffenen älteren Menschen sowie in den Kindergärten und Schulen usw. "Setzt man sich ernsthaft mit den Fakten auseinander, so kommt man unweigerlich zum Schluss, dass die Verkehrspolitik der Stadt die Interessen der FußgängerInnen in besonders hohem Maß berücksichtigt", schloss Hora. (Schluss)

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