- 09.06.2008, 12:46:31
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SP-Hora: Wiener Verkehrspolitik berücksichtigt in besonders hohem Maß Fußgängerinteressen
Wien (SPW-K) - "Wien ist auch eine Stadt der FußgängerInnen. Das
unterstreicht der Modal Split: Rund 27 Prozent aller Wege in der
Stadt werden zu Fuß zurückgelegt, mehr als zwei Drittel der
VerkehrsteilnehmerInnen bewegen sich im Umweltverbund Öffentliche
Verkehrsmittel, Fahrrad und zu Fuß. Der leichte Rückgang bei den
Fußgängerzahlen in den letzten Jahren ist vor allem auf den
gestiegenen Anteil sowohl bei den Öffis als auch beim Fahrrad und
nicht - wie von VP-Gemeinderat Dworak irrtümlich angenommen - auf zu
geringes Engagement seitens der Stadt für diese
VerkehrsteilnehmerInnen zurückzuführen", erklärte Montag der
Verkehrssprecher der Wiener SPÖ, Gemeinderat Karlheinz Hora zu der
Kritik des VP-Politikers.
Wer mit offenen Augen und mit nicht von vornherein schlechtem
Willen durch die Stadt gehe, dem könnten die gerade in den letzten
Jahren verstärkt durchgeführten Maßnahmen für die FußgängerInnen
nicht entgegen, führte Hora weiter aus. Dabei, so der Mandatar,
reiche die Palette von Verlängerungen der Ampelschaltungen für die
FußgängerInnen, über die optisch zusätzlich auffällige Ausgestaltung
von Schutzwegen, die Errichtung von Gehsteigvorziehungen,
Fahrbahnteilern, Gehsteigabsenkungen in Kreuzungsbereichen,
Straßenaufdoppelungen bei Öffi-Haltestellen, intensivierte
Aufklärungsmaßnahmen bei von Fußgänger-Verkehrsunfällen stark
betroffenen älteren Menschen sowie in den Kindergärten und Schulen
usw. "Setzt man sich ernsthaft mit den Fakten auseinander, so kommt
man unweigerlich zum Schluss, dass die Verkehrspolitik der Stadt die
Interessen der FußgängerInnen in besonders hohem Maß berücksichtigt",
schloss Hora. (Schluss)
Rückfragehinweis:
SPÖ Klub Rathaus, Presse
Franz Schäfer
Tel.: (01) 4000-81923
Fax: (01) 4000-99-81923
mailto:[email protected]
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