• 09.06.2008, 12:00:35
  • /
  • OTS0114 OTW0114

Brauner: Stadt Wien sichert Zukunft für Wiener Kompetenzzentren

Wien fördert Kompetenzzentren über das COMET-Programm

Wien (OTS) - Mit bis zu fünf Millionen Euro im Jahr unterstützt
die Stadt Wien künftig den Erfolgsweg der Wiener Kompetenzzentren.
"Die Kompetenzzentren verbinden das Know-how von Wissenschaft und
innovativen Betrieben und sind daher ein wichtiges Plus für den
Forschungs- und Technologiestandort Wien", sagt die Wiener
Vizebürgermeisterin Mag.a Renate Brauner. "Wir wollen an die Spitze
Europas und daher werden wir als wichtigen Schritt dorthin die
Kompetenzzentren und ihre innovativen Projekte noch stärker fördern."
Konkret wird die Stadt Wien über das COMET-Programm die jährliche
Grundfinanzierung der Kompetenzzentren erhöhen. Brauner: "Das
bedeutet noch mehr Planungssicherheit und die Schaffung von
Rahmenbedingungen, um exzellente Forschungsarbeit zu gewährleisten."
Die Industriellenvereinigung Wien begrüßt diesen Schritt der Stadt.
"Die Kompetenzzentren waren schon bisher zentral für den
Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Industrie und sie werden
diese Rolle künftig noch viel besser erfüllen können" sagt Dr. Thomas
Oliva, Geschäftsführer der Industriellenvereinigung Wien. Die
verstärkte Unterstützung der Kompetenzzentren leiste "einen wichtigen
Beitrag zur Weiterentwicklung des Wissensstandortes Wien und erfülle
damit auch eine in dem Standortabkommen zwischen Stadt Wien und IV
Wien vereinbarte Schwerpunktsetzung", ergänzt Dr. Oliva.

"Dass Wien zum Beispiel im IKT-Bereich mit London und München in
derselben Liga spielt, ist auch ein Erfolg der vielen Wiener
Kompetenzzentren, die im Bereich Informations- und
Kommunikationstechnologien forschen", so Brauner. Die Palette ist
aber viel größer: Auch im Life Science Bereich oder in der
Umwelttechnologie hat Wien wichtige Kompetenzzentren. Brauner: "Wir
brauchen diese vielen innovativen Projekte auch für die Zukunft. Die
Stadt Wien trägt ihren Teil dazu bei."

Kompetenzzentren sind langfristige Forschungsverbünde zwischen
mehreren Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ziel ist es, damit
Forschungskapazitäten in Wien auszuweiten, Synergieeffekte durch
kooperative Forschung zu erreichen und international sichtbare
Zentren mit gebündelter technologischer Kompetenz zu schaffen. Das
COMET-Programm, das Projekte unterschiedlicher Größe fördert
(k-Projekte, k1- und k2-Zentren), konzentriert sich ambitioniert auf
Exzellenz, auf die internationale Ausrichtung sowie auf den Ausbau
von Technologieführerschaft. Das Programm sieht vor, dass zu jeweils
zwei Teilen Bundesmittel, ein Teil Landesmittel hinzukommt, um die
Basisfinanzierung der Kompetenzzentren zu gewährleisten.

Derzeit sind in Wiener Kompetenzzentren rund 350 Menschen
beschäftigt. Darüber hinaus belegen Studien, dass es durch die
Aktivitäten der Kompetenzzentren auch zu einem Anstieg des
Forschungspersonals in den beteiligten Industrieunternehmen kommt.
"Kompetenzzentren sind daher wichtig für den Wirtschaftsstandort, für
das Know-how der Industriebetriebe und für die Qualität der
Beschäftigung am Standort Wien," so Dr. Oliva.

Dazu kommt: An fast allen Wiener Kompetenzzentren sind auch die
Wiener Universitäten beteiligt, insbesondere die TU Wien, die
Universität Wien, die Universität für Bodenkultur, die WU Wien und
die Medizinische Universität Wien. (Schluss) ko

Rückfragehinweis:

PID-Rathauskorrespondenz:
   www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
   Mag.a Cécile-Veronique Kochwalter
   Mediensprecherin Vbgm. Mag.a Renate Brauner
   T +43 1 4000 81 219
   M +43 676/8118 81219
   [email protected]
   
   Mag. Christian Spitaler
   ZIT Kommunikation
   T +43 1 4000 / 86761
   M +43 699 140 86761
   [email protected]

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NRK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel