Die erste Kinderumerziehungs-GmbH ist da, angewandter Genderwahnsinn ist schon Realität!

Klement: Aus Spaß wird bizarrer Ernst; Wiener Kindergarten Fun & Care wirbt mit "Nägellackieren" für Buben

Wien (OTS) - Unter dem Begriff "Gender Mainstreaming" haben Politiker ein Umerziehungsprogramm für Männer und Frauen gestartet. In der Praxis schaut die neue Geschlechtsprohibition dann so aus: Die geförderte gemeinnützige Kinderbetreuungs GmbH Fun & Care, brüstet sich auf ihrer Homepage damit, >geschlechtssensible Pädagogik< als pädagogischen Schwerpunkt zu haben. Kinder sollen dort schon früh geschlechtsuntypische Vorkenntnisse spielerisch sammeln, um Alternativen zu ihrer naturgegebenen Geschlechtsrolle zu finden. "Niemand fragt die Kinder, ob sie das auch wollen", stellt der FPÖ-Gleichbehandlungsbeauftragte NAbg DI Karlheinz Klement schockiert fest. "Die Idee zu dieser Kinderumerziehungseinrichtung stammt von der ehemaligen Frauenstadträtin Mag. Renate Brauner, für die die Küche ein Krankheitsherd zu sein scheint."

"Das politische Ziel der Gehirnwäsche unserer Kinder darf auf keinen Fall zum Erziehungsstandard werden", warnt Klement. "Zu einer gesunden pädagogischen Erziehung gehören Vater und Mutter, gehören männliche und weibliche Pädagogen, Musik, Sport, Natur und vieles mehr. Sicher aber keine abartigen Zwangs-Umerziehungsprogramme. Zur Illustration der - man muss das in dieser Schärfe sagen: kranken Ideen der ehemaligen Frauenstadträtin Brauner, hier ein kleiner Auszug aus der Gendergiftküche:

Bei Fun & Care gibt es besondere Förderung für Mädchen in >geschlechtergerechtem Sprachgebrauch< und der Verwendung der weiblichen Formen. Mädchen lernen in der Kinderkrippe zu zwicken, andere von ihrem Platz zu verdrängen, zu schreien und Buben die Spielautos wegzunehmen."

"Die Buben", so Klement weiter, "lehrt frau auch den geschlechtergerechten Sprachgebrauch. Sie bekommen sogar einen Kosmetikkorb um >schön sein< zu lernen. Dazu wird ihnen weibliches Verkleidungsmaterial wie z. B. ein Prinzessinnenkleid angeboten und damit sie noch besser in weibliche Rollen schlüpfen können, werden ihnen auch noch die Nägel lackiert. Vielleicht um sie für den nächsten Life-Ball vorzubereiten oder sie ans andere Ufer zu treiben?" fragt sich Klement.

Wer diesen Irrsinn nicht glauben könne, solle sich eine Broschüre zum Thema "geschlechtssensible Pädagogik" auf wien.at bestellen, rät Klement. Seine abschließende Befürchtung: "Sollte Wien das Pech haben und Renate Brauner zur Nachfolgerin von Bürgermeister Häupl werden, wird die Hauptstadt zur >geschlechtssensiblen Stadt< erklärt. Dann ist Wien wirklich anders! Und zwar andersrum. Das bedeutet für die Wiener: Gendergrütze statt Schnitzel, >Berufsschwuchtel< als medialer Adelstitel und Homopartyveranstalter bekommen weitere Orden. Alle anderen Männer werden als potentielle Gewalt-Täter abgestempelt. Scheidungen werden staatlich verstärkt gefördert, Väter werden zu Ammen umfunktioniert oder - falls geschieden - zu Bankomaten degradiert, die von der Familie möglichst weit wegzuweisen sind. Ob da all die anderen, Wien überflutenden Ethnien auch so stumm mitmachen werden, wird sich zeigen."

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