Erich Haider: 10 Jahre erfolgreich auf dem oberösterreichischen Weg

SPÖ Oberösterreich ist heute eine Bastion für sozialdemokratische Werte

Linz (OTS) - "Ich habe mir vorgenommen, mit ganzer Kraft für die Menschen in diesem Land zu arbeiten, für Arbeit und Beschäftigung zu sorgen und dafür, dass unsere Jugend faire Ausbildungschancen erhält und dass die älteren Menschen, die dieses Land aufgebaut haben, gerecht behandelt werden". So Erich Haider, als er auf den Tag genau vor zehn Jahren - am 6. Juni 1998 - zum neuen Vorsitzenden der SPÖ Oberösterreich gewählt wurde, nachdem LHStv. Fritz Hochmair den Vorsitz nach fünfjähriger Tätigkeit zurückgelegt hatte.

"10 Jahre oberösterreichischer Weg, 10 Jahre klare Haltung, 10 Jahre er- folgreiche Teamarbeit haben dazu geführt, dass die SPÖ Oberösterreich heute eine Bastion für sozialdemokratische Werte ist!", zieht Erich Haider nun Bilanz.
"Wir gehen diesen oberösterreichischen Weg unbeirrt weiter. 2009 wird das Jahr des Wechsels in Oberösterreich, am 27. September wird die SPÖ bei den Landtagswahlen stimmenstärkste Partei! Und wir wollen nicht ein einmaliges Erfolgserlebnis, sondern dieses Land für Jahrzehnte nachhaltig gestalten!", so die Ansage Erich Haiders.

"Es geht nicht um mich, ich kann nichts allein bewegen. Es geht darum, was wir in Oberösterreich für die Menschen erreichen. Und wir haben in den letzten zehn Jahren bewiesen, dass uns die Menschen am Herzen liegen!", stellt der Parteichef rückblickend fest.

Volle Leistung, neue moralische Werthaltungen, Zukunfts- und Arbeitnehmerorientierung - diese Begriffe nannte der neue SP-Chef beim Amtsantritt als die "vier Säulen" seiner Arbeit, auf denen er die Politik der SPÖ Oberösterreich seither konsequent aufbaut.

Die SPÖ macht in Oberösterreich heute Politik mit klar erkennbarer sozialer Handschrift und ist damit auf einem guten, zukunftsträchtigen Weg. Funktionärinnen und Funktionäre sind hoch motiviert, was sich zuletzt an der landesweit erfolgreichen Kampagne gegen den Börsegang der Energie AG gezeigt hat.

Eminent wichtig war und ist für Erich Haider die perfekte Zusammenarbeit mit Gewerkschaft und Arbeiterkammer in der ArbeitnehmerInnenplattform ebenso wie die ausgezeichnete Kooperation mit den befreundeten Organisationen, etwa dem Pensionistenverband. "Diese Achse ist unverzichtbarer Teil des oberösterreichischen Wegs!", steht für Haider fest.

"Leitfigur der oö. Sozialdemokratie"

"Wer in der Politik erfolgreich sein will, bei dem muss man spüren, dass er die Menschen mag". Dieses Kreisky-Zitat ist für Landesgeschäftsführer Mag. Christian Denkmaier eine treffende Charakterisierung seines Parteivorsitzenden.
"Durch seine konsequente Werteorientierung hat sich Erich Haider großen Respekt und weitreichende Anerkennung erworben. Er ist die Leitfigur der oö. Sozialdemokratie und wird ob seiner Dynamik und sozialen Gesinnung sowie in Anbetracht seiner Mobilisierungskraft weit über alle Parteigrenzen hinausgehend geschätzt", so der Landesgeschäftsführer.
Ein wesentliches Erfolgskriterium der SPÖ Oberösterreich liegt darin, so Denkmaier, dass es Erich Haider geschafft hat, dass sozialdemokratische Gemeindepolitik und Landespolitik als gemeinsames Anliegen verstanden wird und alle an einem Strang ziehen.

Die Liste der herausragenden Erfolge in diesem dynamischen und erfolgreichen Jahrzehnt Parteiarbeit, das in vielfältiger Weise von Erich Haider geprägt wurde und wird, ist lang.
Die Höhepunkte aus der Sicht des Landesgeschäftsführers:

• Rekordsieg bei der Landtagswahl 2003 mit dem sensationellen Zugewinn von 11,3 %

• Bei den Gemeinderatswahlen wird die SPÖ mit 42,4% erstmals stimmenstärkste Partei.

• Die von Erich Haider initiierte Bürgerinitiative gegen den Börsegang derEnergie AG mit 90.000 Unterschriften

  • Erich Haider war auch Initiator des Pensions-Volksbegehrens 2004 mit 627.559 Unterschriften
  • "Schutzschild" für Oberösterreich: Erfolgreicher Einsatz gegen Privatisierung, Ausverkauf und Zusperrpolitik bei Bezirksgerichten, Postämtern, Gendarmerieposten, Krankenhäusern

• Nummer 1 in OÖ bei der Nationalratswahl am 1. Oktober 2006 vor der

ÖVP. Damit wurde in OÖ ein wesentlicher Beitrag zur Abwahl der Schüssel-Regierung geleistet.

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