Bundesobmann Amann: "Steuerreform jetzt und nicht erst 2010!"

Teuerungsgeplagte Bevölkerung will sofort ihr Geld zurück.

Wien (OTS) - Die von der rot-schwarzen Koalition beschlossene minimale Erhöhung der Pendlerpauschale und des Kilometergeldes ist zu wenig, um die aktuelle Preisspirale zu dämpfen. Wir wollen die teuerungsgeplagte Bevölkerung sofort breit entlasten und fordern daher die Steuerreform jetzt und nicht erst 2010", erklärt der RFW-Bundesobmann, KO Ing. Fritz Amann, zum "Entlastungspaket" der Bundesregierung.

Die zeitliche Begrenzung der jetzigen Entlastungsschritte nehme sich geradezu als gefährliche Drohung aus. Offensichtlich will man die Pendler ab 1. Jänner 2010 wieder belasten. Leider liegen zwischen den Entlastungsvorstellungen der Bundesregierung und den Vorstellungen der Bürger Welten. In Wien werden nur die Erwartungen der Parteizentralen erfüllt und nicht jene der teuerungsgeplagten Bevölkerung. Die von der Wirtschaft dringend benötigte Kaufkraft, schwindet jeden Tag mehr und mehr. Dass heiß, die Menschen brauchen wieder mehr Geld zum Leben und weniger Steuern. Jetzt ist der Zeitpunkt für eine intelligente, "brieftaschengerechte" Steuerreform und nicht für bloße Alibiaktionen. Sofort runter mit der Mehrwertsteuer auf Nahrungsmittel, Energie und Treibstoffe und weg mit der Mineralölsteuererhöhung", umreißt der RFW-Bundesobmann die Kernpunkte des RFW "Sofortpakets".

"Unser Ziel ist es, dass ein guter Teil des hart verdienten Geldes, das jetzt in der Kassa des Finanzministers verschwindet, so rasch wie möglich in die Brieftaschen der Steuerzahler und damit in die Wirtschaft zurückfließt, so der RFW-Bundesobmann und FP-Wirtschaftssprecher, KO Ing. Fritz Amann, abschließend (Ende)mb

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