ÖPR Guggenbichler: "Pilz soll nicht von LINKER Gewalt ablenken!"

Burschenschaften sind eine wichtige Stütze der demokratischen Gesellschaft

Wien (OTS) - "Am allwöchentlichen Farbenbummel der Korporationen kommt es in regelmäßigen Abständen zu Linker Gewalt. Eine friedliche Tanzveranstaltung von Wiener Studentenverbindungen im Jänner 2008 war ebenfalls von einem Ausbruch an linker Gewalt begleitet. Strafverfahren wegen Raub und Körperverletzung sind gerade am Laufen, die Urteile bald zu erwarten", dieses negative Resümee zieht der ÖPR-Vorsitzende Udo Guggenbichler und betont, dass auch hier die Grünen - wieder einmal - am linken Auge blind seien.

"Betrachtet man diese gewalttätigen Ausschreitungen, die von der österreichischen Linken bei Demonstrationen organisiert und beworben werden, so kann man erkennen, wo die wahren Feinde der Demokratie und des Rechtsstaates sitzen", erklärt Guggenbichler in Reaktion auf Peter Pilz von den Grünen, der weit davon entfernt sei, sich auch nur ansatzweise von den Verfehlungen seiner Parteijugend zu distanzieren. Ganz im Gegenteil versuche dieser eine absolute Umkehr der Tatsachen, indem er nun durch unzulässige Besudelungsaktionen auch noch die Burschenschaften zu diffamieren versuche, um so von linker Gewalt abzulenken.

Guggenbichler erwähnt in diesem Zusammenhang auch die Plakate der Grünen Parteijugend mit Parolen wie: "Nimm dein Flaggerl für dein Gaggerl", "Wer Österreich liebt muss Scheisse sein". "Die Grüne Parteispitze schweigt und Aktivisten der alternativen Jugend verteidigen nicht nur diese Aussagen, sondern legen sogar noch nach und geben folgendes von sich: 'Eine Fahne ist zuerst mal ein Stückerl Stoff - und damit kann ich alles Mögliche machen - zum Beispiel Hundekot aufwischen'", zeigt sich Guggenbichler fassungslos. Besonders interessant sei in diesem Zusammenhang, dass diese Organisation von der Stadt Wien gefördert werde und auch im Rahmen des Bundesjugendförderungsgesetztes Steuergelder der Republik Österreich beanspruchen, die mit solchen Aussagen besudelt werde, ergänzte Guggenbichler.

Schließlich adressiert der ÖPR-Vorsitzende an Pilz: "Wie auch Sie an dieser beliebig zu verlängernden Aufzählung von linker Gewalt, Beschimpfungen der Republik und anderen destruktiven Verhaltensweisen ihres Umfeldes erkennen können, hätten sie genug zu tun, dies aufzuarbeiten! Eines haben sie richtig erkannt: Ja, es gibt keine Aufzeichnung im Rechtsextremismusbericht über Burschenschaften; und das aus gutem Grund: Die Burschenschaften haben dort nichts verloren, weil sie nämlich nicht rechtsextrem sind."

Guggenbichler erklärt weiter: "Immer dann, wenn die Korporationen angegriffen wurden, war es um die Demokratie schlecht bestellt. Der Grüne Abgeordnete Pilz und seine Genossen versuchen die demokratische Republik Österreich in eine linke Meinungsdiktatur umzubauen. Demokratie und Meinungsfreiheit sind die größten Errungenschaften der vergangenen zwei Jahrhunderte und die Korporationen waren es, die maßgeblich zur demokratischen Entwicklung in Österreich beigetragen haben. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Auch heute ist die Pflege der Freiheitsrechte Grundlage der Korporationen."

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Udo Guggenbichler
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