- 23.05.2008, 13:20:54
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UKH Graz: Auszeichnung für hervorragende Patientenversorgung
UKH Graz der AUVA wurde als erstes österreichisches Krankenhaus für die Implementierung eines Klinischen Risikomanagementsystems ausgezeichnet
Wien (OTS) - Experten der international tätigen Gesellschaft für
Risiko-Beratung (GRB) haben eine detaillierte Überprüfung und
Einschätzung der Risikosituation im UKH Graz vorgenommen. Im
Prüfungsergebnis attestieren sie dem Krankenhaus einen - auch im
internationalen Vergleich - "bemerkenswert hohen Prozentsatz von
risikopräventiv bearbeiteten und umgesetzten Empfehlungen". Als
besonders positiv für eine gute Patientenversorgung wurde von der GRB
hervorgehoben, dass das UKH Graz "einen ausgeprägt hohen
Umsetzungsgrad von AUVA internen Qualitätsanforderungen erreicht hat
und das Fehlermanagementsystem CIRPS der AUVA als Piloteinrichtung
erfolgreich eingeführt hat".
Die Überreichung der Urkunde durch die GRB an die Kollegiale
Führung des AUVA Unfallkrankenhauses Graz erfolgte im Rahmen einer
Feier am 21. Mai 2008 in Anwesenheit des Ärztlichen Direktors der
AUVA, Prof. Dr. Hartmut Pelinka. "Wir betreiben Qualitätsmanagement
in allen unseren sieben Unfallkrankenhäusern und vier
Rehabilitationszentren. Das UKH Graz hat dabei eine besondere
Vorreiterrolle übernommen", kommentiert der oberste AUVA Mediziner
die Auszeichnung.
Anm.: Ein Bild der Urkunde kann von
http://kalender.publico.co.at/AUVA/Unfall_KH_Graz.jpg heruntergeladen
werden (Fotocredit: AUVA), Fotos von der Feier zur
Urkunden-Überreichung stehen auf Anfrage zur Verfügung.
Über die AUVA: Soziale Unfallversicherung für rund 4,4 Millionen
Versicherte
Bei der AUVA sind rund 4,4 Mio. Personen gesetzlich gegen
Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten versichert: 1,2 Mio. Arbeiter,
1,5 Mio. Angestellte, 370.000 Selbstständige sowie 1,3 Mio. Schüler
und Studenten. Die AUVA finanziert ihre Aufgaben als soziale
Unfallversicherung überwiegend aus Pflichtbeiträgen der Dienstgeber.
Diese zahlen 1,4 Prozent der monatlichen Bruttolohnsumme jedes
Dienstnehmers (bis zur Höchstbeitragsgrundlage von 3.930,00 Euro) als
Unfallversicherungsbeitrag ein.
Prävention ist die vorrangige Kernaufgabe der AUVA, weil sich
damit das Schadensgeschehen ursächlich beeinflussen lässt.
Prävention, also die Verhütung von Unfällen und die Vorbeugung von
Berufskrankheiten, senkt die Kosten für die Heilbehandlung, die
Rehabilitation und die finanzielle Entschädigung von Unfallopfern am
wirksamsten. Die AUVA hat sich daher nie als "Verwalter" von
Arbeitsunfällen betrachtet oder sich darauf beschränkt, "nur" die
Haftung der Arbeitgeber im Falle von Arbeitsunfällen oder
Berufskrankheiten zu übernehmen. Die AUVA hat es immer als ihre
vorrangige Aufgabe angesehen, aktiv und offensiv Arbeitsunfälle zu
verhüten: etwa durch intensive Aufklärung über Gefahren am
Arbeitsplatz, Information oder Motivation der Arbeitgeber und
Arbeitnehmer, durch Forschung oder durch vorbeugende Betreuung von
besonders bedrohten Versicherten. In die Säule Prävention wurden 2007
rund 60 Mio. Euro investiert.
Rückfragehinweis:
AUVA - Sicherheitsmarketing und Presse Dr. Wilfried Friedl Adalbert-Stifter-Straße 65, 1200 Wien Tel.: +43 1 33 111-530 mailto:wilfried.friedl@auva.at Web: www.auva.at
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