Allianz spricht auch die Sprachen der Migranten

21. Mai: Welttag der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung

Wien (OTS) - Die Allianz setzt auf kulturelle Vielfalt. Schon 10 Prozent der Außendienst-MitarbeiterInnen in Wien stammen aus Familien mit Migrationshintergrund - Tendenz steigend.

Aufhorchen ließ in Wien eine Bevölkerungsprognose der Statistik Austria: "28 Prozent Ausländer bis 2035" lautete die Schätzung, derzeit liegt der Anteil bei 19 Prozent. Für Stadterweiterungsgebiete erwarten die Statistik Austria-Demographen gar einen Migrantenanteil von bis zu 60 Prozent.

"Wir wollen mit dieser Entwicklung Schritt halten und sind so für den gesellschaftlichen Wandel, der sich in Wien vollzieht, bestens gerüstet", erklärt Dkfm. Norbert Dörner, Leiter der Allianz Landesdirektion Wien. "Bei uns können sich Kunden auch in ihrer Muttersprache über die Bereiche Versicherung und Vorsorge informieren."

Karrierechancen für Quereinsteiger

Insgesamt sind im Vertrieb in der Bundeshauptstadt unter den 200 Allianz Mitarbeitern 17 verschiedene Muttersprachen vertreten - das Spektrum reicht von Albanisch bis Ungarisch. Die Kunden wissen dieses Service zu schätzen, wie aus den Abschlussstatistiken hervorgeht: Die MitarbeiterInnen aus anderen ethnischen Bereichen sind sehr erfolgreich - wenn sie auch mitunter im Vergleich zu ihren Kolleginnen und Kollegen mit österreichischen Wurzeln spezifische Kundenzugänge haben. So kommen etwa in vielen nicht-österreichischen Kulturkreisen Geschäftsbeziehungen viel stärker über Kundenempfehlungen zustande. Die Bereitschaft, bei persönlich bekannten Beratern abzuschließen, ist wesentlich höher ausgeprägt.

"Diese ethnische Vielfalt in unserer Vertriebsmannschaft ermöglicht es uns, individuell auf eine große Bandbreite kultureller Besonderheiten einzugehen", setzt Dörner ein deutliches Signal für die bewusst multikulturelle Ausrichtung der Allianz. "Mitarbeiter aus verschiedenen Kulturkreisen sind bei uns aus diesem Grund sehr willkommen - auch Quereinsteiger." Die beruflichen Werdegänge der Mitarbeiter aus Zuwandererfamilien sind höchst unterschiedlich. Die meisten von ihnen waren zuvor in anderen Berufen tätig - die Palette reicht vom Akademiker und EDV-Spezialisten bis zum Kellner und Kfz-Mechaniker. Die Karrierechancen sind sehr groß - nicht zuletzt im Hinblick auf den steigenden Bedarf wie auch die zunehmende Kaufkraft der Migranten.

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