- 15.05.2008, 13:56:53
- /
- OTS0296 OTW0296
FP-Lasar zu Untersuchungskommission: Vorziehen der Zeugenbefragung gefordert!
An SPÖ: Rasch ans Eingemachte gehen statt herumlavieren, hinauszögern und vernebeln
Wien, 15-05-2008 (fpd) - Das Vorziehen der Zeugenbefragungen in
der gemeinderätlichen Untersuchungskommission forderte heute
FPÖ-Gesundheitssprecher LAbg. David Lasar. Es sei
untersuchungstechnisch von Nachteil, zunächst sämtliche
Sachverständige zu hören und erst in weiterer Folge die Zeugen zu
befragen, so Lasar.
Faktum sei, dass die Wurzel des Problems rasch gezogen werden müsse,
dafür sei die Ladung der Zeugen prioritär zu behandeln, aufgrund der
Sachverständigenaussagen könne man dann in die eine oder andere
Richtung nachjustieren. Das Pferd jedoch von der falschen Seite
aufzuzäumen, sei ein denkbar schlechter Weg. Völlig unverständlich
sei für ihn, Lasar, auch, wozu eine unglaubliche Zahl von 20
Sachverständigen überhaupt von Nöten sei. Zum Einen wären drei oder
vier völlig ausreichend und die Zeugenbefragung würde so nicht erst
im Oktober oder November starten. Zum Anderen sei jetzt schon
absehbar, dass durch die vielen Teilnehmer und den dadurch
entstehenden langen Zeitraum die Kosten den Rahmen sprengen werden.
Dies sei der eigentlichen Sache bestimmt nicht dienlich.
Faktum sei, dass die SPÖ in Wien eine Politik des Mauerns und der
Nicht-Untersuchung betreibe, während sie auf Bundesebene suggeriere,
an ehrlicher Aufklärung - etwa bei den Missständen im Bereich des
Innenressorts - interessiert zu sein, kritisierte Lasar.
Jetzt müsse im Rahmen dieser gemeinderätlichen U-Kommission rasch ans
Eingemachte gegangen werden. Ein Herumlavieren, Hinauszögern und
Vernebeln durch eine Dramaturgie bzw. Inszenierung im
Ausschuss-Procedere sei mit Sicherheit der falsche Weg, so Lasar.
(Schluss) hn
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NFW






