BM Hahn: "Wichtiger Impuls für österreichisch-rumänische Wissenschafts- und Forschungsbeziehung"

Österreichisch-Rumänische Science Days eröffnet

Wien (OTS) - "Visionen, Perspektiven, Strategien sind wichtige Voraussetzungen im internationalen Zusammenspiel und Wettbewerb von Wissenschaft und Forschung", so Wissenschaftsminister Johannes Hahn, der heute gemeinsam mit dem rumänischen Minister für Bildung, Wissenschaft und Jugend, Cristian Adomnitei die österreich-rumänischen Wissenschaftstage eröffnet.

Science Days, die mit Unterstützung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) stattfinden, bieten Informationen über aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Forschungsförderungspolitik und Bildungspolitik im tertiären Sektor beider Länder, über Beteiligungen im 6. und 7. EU-Rahmenprogramm für FTE sowie Informationen über Chancen bei EU-Ausschreibungen in den thematischen Bereichen Umwelt und Energie sowie Instrumente zur Unterstützung von Mobilität und Zusammenarbeit.
Morgen haben die Gäste die Möglichkeit beim Environment & Energy Partnering Day Partner für Kooperationen zu finden oder beim University Partnering Day detaillierte Information über die Technische Universität Wien, die Universität Wien und der Universität für Bodenkultur zu bekommen.

"Das Interesse, den Wissenschafts- und Forschungsstandort Österreich als Partner für regionale, europäische und internationale Zusammenarbeit zu festigen, ist eine wichtige Aufgabe und laufende Herausforderung. Gut funktionierende Kooperationen auf bilateraler Basis sind dafür eine ausgezeichnete Basis und bieten die besten Voraussetzungen für Vernetzung und gemeinsame Strategieentwicklung.", so der Wissenschaftsminister.

Die traditionell gute Zusammenarbeit zwischen Rumänien und Österreich zeigt sich in aktuellen Übereinkommen und Aktivitäten wie:

  • Ein am 25. August 2007 unterzeichnetes Memorandum of Understanding zur Stärkung und Vertiefung der Zusammenarbeit in den Bereichen Wissenschaft und Forschung zwischen den Bildungs- und Wissenschaftsministern Bulgarien, Rumäniens und Österreichs
  • Eine Absichtserklärung zur Stärkung und Vertiefung der Zusammenarbeit in den Bereichen der Bildung, Wissenschaft und Forschung, um das Humankapital in Südosteuropa zu fördern und aufzubauen, unterzeichnet im August 2007 vom rumänischen Minister für Unterricht, Forschung und Jugend, Cristian Adomnitei, der österreichischen Ministerin für Unterricht, Kunst und Kultur, Claudia Schmied und dem österreichischen Minister für Wissenschaft und Forschung, Johannes Hahn und dem Sonderkoordinator des Stabilitätspaktes für Südosteuropa, Erhard Busek
  • Ein Besuch von Bundesminister Hahn bei seinem Amtskollegen, Cristian Adomnitei in Bukarest im Herbst 2007 sowie
  • Die (Re-) Aktivierung eines geltenden Abkommens über Wissenschaftlich-Technische Zusammenarbeit zwischen Österreich und Rumänien.

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Gisela Zieger
Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung
Internationale Forschungskooperationen
Tel.: 01/53120-7138, E-Mail: gisela.zieger@bmwf.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | MWF0001