Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband (SWV): Selbstständige unzufrieden mit Politik von City-Bezirksvorsteherin Stenzl

Betriebsbesuchsaktion des SWV Wien im Wiens City gestartet

Wien (OTS) - Der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband startete jüngst seine Wien-weite Betriebsbesuchsaktion in der City. Die Selbstständigen des ersten Wiener Gemeindebezirks wurden nach ihren Beschwerden, Wünschen und Anliegen befragt. "Es war schon erstaunlich, wie oft der Name der Bezirksvorsteherin Ursula Stenzl als spontane erste Antwort auf die Frage " Was sind Ihrer Meinung nach die Probleme im Bezirk?" genannt wurde", so Dir. Günter Wandl, Geschäftsführer des SWV Wien in seiner ersten Reaktion und weiter "laut den Aussagen der Befragten gilt ihr Interesse ausschließlich den BewohnerInnen der City und nicht der Wirtschaft".

Betriebe aus den Sparten Handel, Tourismus und Freizeitwirtschaft sowie Gewerbe und Handwerk wurden von FunktionärInnen des Wirtschaftsverbandes gemeinsam mit SP-Gemeinderat Georg Niedermühlbichler und Bezirksvorsteherin-Stv. Daniela Stepp besucht. Für viele Befragte stellte das mangelnde Angebot an Parkplätzen das größte Problem für ihren Betrieb, ihre wirtschaftliche Existenz und die Sicherung der Arbeitsplätze ihrer MitarbeiterInnen dar. "Dass die Garage am Neuen Markt nicht gebaut wurde, spüren die UnternehmerInnen. Viele bemerkten kritisch, dass die KundInnen nun lieber in die großen Einkaufszentren am Stadtrand ausweichen, weil sie in der Stadt einfach zu wenig Parkmöglichkeiten vorfinden. Die City hat diesbezüglich einen echten Wettbewerbsnachteil, den Bezirksvorsteherin Stenzel mit ihrem NEIN zu einer Garage am Neuen Markt noch weiter verschärft hat", stellte Wandl bedauernd fest.

Der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband Wien nimmt seine Aufgabe als Interessensvertretung für Kleinst-, Klein- und Mittelbetriebe wahr. "Wir sind die einzige Fraktion, die diese Aufgabe ernst nimmt und sich kontinuierlich vor Ort um die Selbstständigen kümmert. Und das nicht nur in Wahlzeiten, sondern immer. Wir zeigen auf, wo den Selbstständigen "der Hut brennt", wo sie Unterstützung brauchen und wer ihnen - wie im Fall von Bezirksvorsteherin Stenzl - diese wirtschaftfeindliche Politik betreibt", schloss Wandl.

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