- 09.05.2008, 11:29:04
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FP-Seidl: "21er-Totengräber" der SPÖ sollen den Hut nehmen
Hora, Kubik & Junek arbeiten gegen die Bevölkerung
Wien, 09-05-08 (OTS) - Den Leopoldstädtern SPÖ-Mandataren dürfte
es völlig wurscht sein, wie die vielen Pensionisten in diesem Bereich
des 2. Bezirks künftig etwa vom Elderschplatz in die Wohlmutstraße
kommen. BV Kubik, sein Stellvertreter Junek und der Vorsitzende des
Planungsausschusses im Rathaus Hora sollten nachdenken, ob sie mit
ihrer Arbeit gegen die Menschen im 2. Bezirk in der Politik noch
tragbar sind, meint der Klubobmann der FPÖ-Leopoldstadt Wolfgang
Seidl.
Nachdem der traditionsreiche und beliebte 21er von der SPÖ aus rein
finanziellen Gründen und trotz mehr als 10.000 Unterschriften für den
Erhalt der Linie eingestellt wird, müssen älter Menschen lange
Fußmärsche auf sich nehmen, da die Stationen der U 2-Verlängerung für
die kurzen Wege des täglichen Lebens zu Arzt, Apotheker oder zum
Einkauf viel zu weit auseinander liegen.
Kubik auf Tauchstation, Junek unsichtbar, Hora gibt im Rathaus den
Beschwichtigungshofrat - so könnte man die jämmerliche Darbietung der
drei SPÖ-Mandatare umreißen. Die Politik der SPÖ-Leopoldstadt ist so
herzlos und unsozial, dass sich die Herrschaften eigentlich in Grund
und Boden genieren müssten. Die Rechnung für ihr eiskaltes Vorgehen
werden sie bei der nächsten Wahl präsentiert bekommen, so Seidl.
(Schluss)am
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
4000/81747
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