Anschober: Etappenerfolg gegen BM Bartensteins geplante Zerschlagung des Ökostromausbaues

Länderwiderstand hat Wirkung gezeigt - Forderung nach Neuverhandlung mit den Bundesländern - Forderung der Übernahme der Eckpfeiler des deutschen Ökostromgesetzes

Linz (OTS) - BM Bartensteins Entwurf für ein neues Ökostromgesetz hätte den seit 2006 anhaltenden Stillstand fortgesetzt. Durch den steigenden Stromverbrauch hätte dies zu einem weiteren Ansteigen der Energie- und Atomstromimporte geführt. Und die Klimaschutzziele endgültig unerreichbar gemacht.
Oberösterreichs Grüner Umwelt- und Energie-Landesrat Rudi Anschober:
"Dem Widerstand der Länder (Umweltreferenten und Beschluss der LH-Konferenz am Montag) ist es zu verdanken, dass BM Bartensteins Überrumpelungsstrategie gescheitert ist. Jetzt brauchen wir Neuverhandlungen mit den Ländern, um die große Wirtschaftschance Ökostromausbau und die Klimaschutznotwendigkeiten durch ein Ökostromgesetz nach deutschem Modell, das mittlerweile von 50 Staaten wie zuletzt Indien, China und Ägypten übernommen wurde, zu nützen."

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