Wiener Töchtertag mit media wien und Musik- und Singschule Wien

Wien (OTS) - Hinter der Kamera bzw. im Konzertsaal begingen die Mädchen den Töchtertag bei der Filmproduktion der media wien sowie der Musik- und Singschule Wien - zwei Teildienststellen der MA 13 -Bildung und außerschulische Jugendbetreuung.

Töchtertag vor der Linse

Acht Mädchen bildeten zwei Filmteams und erstellten einen Film, in dem sie vier Unternehmen vorstellen, die am Töchtertag teilnahmen. Die Einschulung in Kamera und Mikrofon mitsamt Probeaufnahmen sowie Vorbereitung der Interviewfragen fanden bereits am Tag davor statt. Schließlich war am Töchtertag selbst bereits um 8.00 Uhr Drehbeginn bei den einzelnen Unternehmen. Hier filmten die jungen Kameraleute die teilnehmenden Mädchen bei den verschiedenen Arbeitsprozessen und interviewten sie. Weiters befragten sie MitarbeiterInnen der jeweiligen Firmen zu ihrem Arbeitsalltag.

Ein besonderer Schwerpunkt des heurigen Töchtertags war die Förderung von behinderten Mädchen - das Filmteam wurde dieses Mal durch zwei gehörlose Mädchen verstärkt. Hier wurde sehr schnell klar:
Weder ehemalige gesellschaftliche Barrieren noch körperliche Einschränkungen stehen den Mädchen für die Ergreifung nicht-traditioneller Berufe im Weg!

Das Ergebnis der Arbeit des Filmteams ist in Kürze unter www.toechtertag.at abrufbar.

Ein Tag mit den Wiener Symphonikern

21 ausgewählte Schülerinnen der Musik- und Singschule Wien hatten beim diesjährigen Töchtertag die Möglichkeit, in die Welt der Wiener Symphoniker hineinzuschnuppern. Am Vormittag erlebten die Mädchen hautnah die Generalprobe für ein Konzert der Wiener Symphoniker mit dem Star-Cellisten Daniel Müller-Schott und dem international gefeierten Dirigenten Yakov Kreizberg im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins. Nachmittags gestalteten die erfahrenen Dozentinnen der Wiener Symphoniker einen Workshop für die jungen Musikerinnen. Dabei ging es um Auftrittstraining und Konzentrationspraxis.

Ein aufregender Tag, der die eine oder andere weibliche Unterstützung für die Zukunft der Wiener Symphoniker(innen) bedeuten könnte. (Schluss) mak

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