Mazda Motor Corporation mit erneutem Rekordgewinn im Geschäftsjahr 2007

Finanzergebnisse des Geschäfstjahres 2007/2008: Umsatz und Gewinn steigen zum siebten Mal in Folge. Das Betriebsergebnis verbessert sich um zwei Prozent auf 1,025 Milliarden Euro

Wien/Hiroshima (OTS) - Für das am 31. März 2008 abgelaufene Geschäftsjahr 2007 meldet die Mazda Motor Corporation einen neuen Rekordgewinn. Im ersten Jahr des "Mazda Advancement Plan" stieg das Betriebsergebnis um zwei Prozent auf 1,025 Milliarden Euro. Der Umsatz erreichte mit einem Zuwachs von sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr die neue Bestmarke von 21,979 Milliarden Euro. Auch beim Nettogewinn erzielte Mazda mit 580,5 Millionen Euro eine neuen Rekordwert; gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Zuwachs von 25 Prozent. Der weltweite Fahrzeugabsatz stieg um knapp fünf Prozent auf 1,363 Millionen Einheiten. Wird die Produktionseinstellung im chinesischen Werk Hainan nicht berücksichtigt, ist der Fahrzeugabsatz um elf Prozent gestiegen.

Aufgrund des von neuen Modellen angetriebenen Wachstumskurses erwartet Mazda für das Geschäftsjahr 2008 einen weiteren Anstieg der weltweiten Fahrzeugverkäufe um neun Prozent auf 1,48 Millionen Einheiten. Im Hinblick auf jüngste Wechselkursschwankungen und weiter steigende Rohstoffpreise wird beim Betriebsergebnis allerdings ein Rückgang von 29 Prozent auf 766,7 Millionen Euro und beim Nettogewinn ein Minus von 24 Prozent auf 466,7 Millionen Euro prognostiziert.

"Wir freuen uns sehr über die Rekordzahlen im ersten Jahr unseres Mazda Advance-ment Plan", kommentiert Mazda Präsident und CEO Hisakazu Imaki die Ergebnisse des abgelaufenen Geschäftsjahres. "Für das Geschäftsjahr 2008 erwarten wir aufgrund neuer attraktiver Produkte einen weiteren Anstieg der Verkäufe auf 1,48 Millionen Einheiten."

Geschäftsjahr 2008 - Ausblick.

Mazda erwartet im Geschäftsjahr 2008 einen weiteren Anstieg des weltweiten Fahrzeugabsatzes um neun Prozent auf 1,48 Millionen Einheiten. Die Einführung des neuen Mazda6 in Nordamerika sowie zusätzliche Stückzahlen des Mazda6 und des Mazda2 in den globalen Märkten werden dazu beitragen. Aufgrund der vollen Verfügbarkeit wichtiger Modelle wird in China ein Zuwachs von etwa 80 Prozent erwartet. Ungeachtet steigender Absatzzahlen und eines verbesserten Modellmix wird beim Umsatz ein Rückgang von 14 Prozent auf 20 Milliarden Euro erwartet. Dies ist vornehmlich auf den Einfluss des starken Yen und die Einführung standardisierter Bilanzierungsgrundsätze zwischen den Gesellschaften in Übersee und der Muttergesellschaft zurückzuführen. Beim Betriebsergebnis geht Mazda von einem Minus von 29 Prozent auf 766,7 Millionen Euro aus. Beim Gewinn aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit wird ein Rückgang von 26 Prozent auf 733,3 Millionen Euro erwartet. Der Nettogewinn wird sich der Prognose zufolge auf 466,7 Millionen Euro belaufen. Dies entspricht einem Minus von 24 Prozent.

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