- 24.04.2008, 10:57:47
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ONE Mobilfunkbarometer: Kosten und Mobilität für Mobile Breitband Nutzer entscheidend - ANHANG
Wien (OTS) - Laut einer Integral Onlineumfrage verfügen drei
Viertel der österreichischen Internetnutzer über einen Laptop. Die
Durchschnittskosten für privaten Internetzugang betragen 35 Euro/
Monat. Zwölf Prozent jener Befragten, die bisher noch kein Breitband
nutzen, überlegen sich die Anschaffung von Mobilen Internet.
Ausschlaggebend dafür sind günstige Kosten und Mobilität. Mobiles
Breitband dient in erster Linie dem Empfang/ Versand von E-Mails, der
Informationssuche und dem Surfen. 15 Prozent interessieren sich für
Datenroaming, die Nutzung erfolgt hauptsächlich beruflich. Für fast
alle Internetnutzer ist Kostenkontrolle ein sehr wichtiges Thema.
Das Internet ist fixer Bestandteil des Alltags der Österreicher -
sowohl zu Hause, als auch beruflich. Laut Austrian Internet Monitor
(AIM, 4. Quartal 2007) findet man in Wien und Vorarlberg die meisten
Internetnutzer, in Kärnten, Burgenland und Niederösterreich am
wenigsten. Seit 2007 findet auch Mobiles Breitband immer mehr Nutzer.
Wofür verwenden die Österreicher das Internet? Wie hoch sind die
durchschnittlichen Kosten? Wie viele Nutzer überlegen sich, Mobiles
Breitband zuzulegen und welche Motive sind dafür entscheidend? Die
Antworten darauf gibt der aktuelle ONE Mobilfunkbarometer, für den
das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Integral im März 2008 1.380
Online-Interviews durchgeführt hat, repräsentativ für die
österreichischen Internetnutzer zwischen 14 und 60 Jahren.
Österreicher surfen am liebsten zu Hause
Zwei Drittel der Befragten verfügen über einen Breitbandanschluss
via Festnetz, rund ein Viertel über mobiles Breitband und 6 Prozent
über einen anderen Internetzugang. Der Zugriff aufs World Wide Web
erfolgt mit großer Mehrheit (94 Prozent) zu Hause, gefolgt vom Büro/
Arbeitsplatz (62 %) und unterwegs (22 %) über mobiles Internet. Wenn
man die Regionen genauer betrachtet, so surfen wesentlich mehr Wiener
im Büro als Kärntner, Tiroler oder Steirer. Was die Dauer der Nutzung
betrifft, so surfen 3 von 5 Befragten durchschnittlich bis zu zwei
Stunden täglich im Web, rund jeder Zehnte sogar über 4 Stunden.
Tiroler, Burgenländer, Oberösterreicher und Salzburger sind am
häufigsten im World Wide Web unterwegs, Kärntner und
Niederösterreicher am seltensten.
Die Monatsrechnung für die private Internetnutzung beträgt
durchschnittlich 35 Euro.
Wiener, Vorarlberger und Kärntner bezahlen im Schnitt am meisten
für die monatliche Internetnutzung.
Kärntner führen bei Mobiler Breitband Nutzung
Über 80 Prozent der Mobilen Breitband Nutzer surfen zu Hause, ein
Viertel an öffentlichen Plätzen. Einer von fünf Befragten nutzt
seinen mobilen Internetzugang im Café und in öffentlichen
Verkehrsmitteln. Über 90 Prozent der Nutzer verwenden Mobiles
Breitband zum Senden und Empfangen von E-Mails, acht von zehn zur
Informationssuche und sechs von zehn für Internetsurfen. Zwei Drittel
der mobilen Surfer sind jünger als 30 Jahre. Die meisten Mobilen
Breitband Nutzer findet man prozentuell in Kärnten und im Burgenland,
die wenigsten in Vorarlberg. Bei der Frage Datenkarte oder Modem
überwiegt in allen Bundesländern das mobile Surfen mit dem USB-Stick.
Burgenland ist Laptopland
Drei Viertel aller Befragten verfügt im Haushalt über einen
Laptop. Die meisten Laptops befinden sich in Burgenländischen
Haushalten, die wenigsten in Tirol und Salzburg.
20 - 40-Jährige sowie Maturanten und Hochschulabgänger surfen
prozentuell eher auf Notebooks. Während rund ein Viertel der
Befragten Mobiles Breitband bereits nutzen, liebäugeln zusätzliche 12
Prozent der anderen Internetnutzer damit, sich einen mobilen Zugang
ins Internet zuzulegen. Prozentuell überlegen mehr Wiener und
Burgenländer einen Mobilen Breitband-Kauf als Niederösterreicher. Für
einen Erwerb sprechen Mobilität, Flexibilität und günstige Kosten,
dagegen spricht für die meisten Befragten vor allem mangelnder Bedarf
und die Angst vor zu hohen Kosten.
Kostenkontrolle und Datenroaming
Da zwei Drittel der Befragten die Kosten für Mobiles Breitband aus
eigener Tasche bezahlen, ist das Thema Kostenkontrolle von zentraler
Bedeutung. Für neun von zehn mobile Surfer ist ein monatlicher
Fixpreis, der nicht überschritten werden kann, wichtig. Vier von zehn
der Befragten interessiert sich auch für die Möglichkeit, die
Geschwindigkeit des mobilen Internetzugangs bei Überschreitung des
inkludierten Datenvolumens zu drosseln. Am offensten dafür sind die
Steirer.
Was Datenroaming betrifft, so greifen 15 Prozent der befragten
Internetnutzer auf ihren Mobilen Breitbandzugang auch im Ausland zu.
Vorarlberger surfen eher außerhalb der Staatsgrenzen als Wiener und
Tiroler. Dies ist vor allem beruflich bedingt. In erster Linie geht
es den Reisenden um die Abfrage ihrer E-Mails.
ONE Facts & Figures
Seit seinem bundesweiten Start am 26. Oktober 1998 hat ONE als
erster österreichweiter Anbieter der GSM 1800-Technologie im
österreichischen Mobilfunkmarkt deutliche Akzente gesetzt. Ende 2007
zählte ONE (inkl. YESSS!) mehr als 900 Mitarbeiter und mehr als 2
Mio. Netzkunden. Bei seinen Produkten und Dienstleistungen legt ONE
großen Wert auf Einfachheit, Klarheit, Benutzerfreundlichkeit und
Qualität. Das mobile Breitband-Angebot H.U.I. ist mittlerweile
Synonym für mobiles Internet am Markt, die einfach verständlichen
Plaudertaschen-Tarife erwiesen sich als weiterer Verkaufsschlager.
ONE ermöglichte als erster österreichischer Anbieter den Download
ganzer Musikstücke auf UMTS Handys über seine mobile Entertainment
Plattform www.ladezone.at. Im Business-Bereich ist ONE Marktführer
bei der Mobilen Nebenstellenanlage, die eine kostengünstige und
flexiblere Alternative zum Festnetz darstellt und bietet mit Mobiles
Festnetz eine ideale Festnetzersatzlösung für Kleinstunternehmen. ONE
eröffnete als erster österreichischer Mobilfunkbetreiber eigene Shops
und hat mit mehr als 80 ONE Worlds die meisten eigenen
Vertriebsstellen. ONE verfügt über eine Netzabdeckung von 98 Prozent
im Bereich GSM/GPRS. Ende 2007 hat ONE alle Orte mit über 5.000
Einwohnern und 80 Prozent aller Gemeinden mit mehr als 2.000
Einwohnern mit Mobilem Breitband versorgt. Zu ONE gehören die
100prozentigen Töchter YESSS! und ONE Bank GmbH. Weiters ist ONE mit
16,67 Prozent an der paybox Austria GmbH und mit 25,1 Prozent an der
eety -Telecommunications GmbH beteiligt. Der Mobilfunkumsatz betrug
im Jahr 2007 624 Mio. Euro. Bis Ende 2007 investierte das Unternehmen
mehr als 2 Mrd. Euro. Eigentümer von ONE sind Mid Europa Partners (65
%) und Orange (35 %).
Diesen Pressetext und weitere Pressemitteilungen finden Sie auch
unter: www.one.at/presse/
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Rückfragehinweis:
ONE, Petra Jakob, Tel: 01/27728-3400
E-Mail: [email protected]
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