• 22.04.2008, 11:46:53
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Kriminalität - GROSZ: BZÖ fordert 200 zusätzliche Exekutivplanstellen für Steiermark

SPÖ, ÖVP und FPÖ zu gemeinsamer Initiative im Parlament aufgefordert

Graz (OTS) - "Die aktuellen Zahlen, wonach die
Einbruchskriminalität in der Steiermark und im speziellen in Graz um
das doppelte bis dreifache gestiegen ist, bestätigen unsere
Befürchtungen in tragischer Art und Weise, für die wir die letzten
Monate und Jahre ausschließlich belächelt wurden. Die Zeit, in der
SPÖ und ÖVP die Kriminalitätsstatistiken mit Interventionen beim
Innenministerium frisieren konnten, ist endgültig vorbei. Die
Steiermark - hier im speziellen Graz - braucht umgehend 200
zusätzliche Exekutivplanstellen", fordern der steirische BZÖ-Chef
Generalsekretär Gerald Grosz und BZÖ-Sicherheitssprecher Heribert
Wind und am Dienstag in Graz.

Das BZÖ werde eine parlamentarische Initiative im Nationalrat
starten. SPÖ, ÖVP und FPÖ seien hier aufgefordert, sich dieser
Initiative im Interesse der Aufrechterhaltung der öffentlichen
Sicherheit anzuschließen.

"Die Öffnung der Schengengrenze ist der Untergang für unsere
Sicherheit. Wenn wir hier nicht umgehend der steigenden Kriminalität
entgegenwirken, macht sich die verantwortliche Politik der
Mittäterschaft schuldig. Die steirischen Exekutivkräfte können dieser
steigenden Kriminalität aufgrund des Personalmangels gar nicht mehr
nachkommen. Die längst notwendige und seit Jahren einforderte
Aufstockung des Personalstandes ist ein Gebot der Stunde", so Grosz
und Wind abschließend.

Rückfragehinweis:
BZÖ-Steiermark

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