Die TRIPLAN AG, ein Tochterunternehmen der BEKO HOLDING AG, schließt Geschäftsjahr 2007 mit deutlicher Umsatz- und Ertragssteigerung ab

Wien (OTS) -

  • Umsatz steigt um 10% auf 44.126 TEUR (Vorjahr 40.013 TEUR)
  • EBIT steigt um 71% auf 2.673 TEUR (Vorjahr: 1.562 TEUR)
  • Jahresüberschuss steigt um knapp 60% auf 2.042 (Vorjahr 1.282 TEUR)

Die TRIPLAN AG (ISIN: DE 0007499303) schließt das Geschäftsjahr 2007 außerordentlich erfolgreich ab. Der Ingenieurdienstleister verbesserte den Konzernumsatz um vier Millionen Euro auf 44 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Zudem erhöhte TRIPLAN die Profitabilität und erwirtschaftete ein EBIT-Plus von 71 % auf 2.673 TEUR (Vorjahr: 1.562 TEUR) und verzeichnete einen Anstieg des Jahresüberschusses in Höhe von knapp 60% auf 2.042 TEUR. Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von 0,21 EUR nach 0,15 EUR (verwässert: 0,14 EUR) je Aktie im Vorjahr. Die Zahlungsmittel belaufen sich zum 31.12.2007 auf 5.537 TEUR nach 4.045 TEUR zum 31.12.2006. Die Eigenkapitalquote der TRIPLAN AG beträgt zum Bilanzstichtag 60% (Vorjahr: 52%).

Die Umsatz- und Profitabilitätssteigerung ist auf die internationale Ausweitung des Projektgeschäftes sowie auf die im Geschäftsjahr 2007 umgesetzten Strukturmaßnahmen zurückzuführen. TRIPLAN strukturierte das Kerngeschäftsfeld Engineering in einzelne Branchencenter, die zu einer Effizienzsteigerung auf Konzernebene führten und die Flexibilität des Konzerns auf Kundenseite stärkten. Diese marktnahe Ausrichtung wirkte sich positiv auf die Neuakquisitionen von Projekten internationaler Konzerne aus. Die äußerst komfortable Finanzsituation und das Standing der TRIPLAN AG im Engineering-Markt stärken die Wettbewerbsposition und die nachhaltige Entwicklung des Konzerns im internationalen Umfeld.

Der Vorstand erwartet für das Geschäftsjahr 2008 einen Umsatz in Höhe von 42,3 Millionen EUR und ein EBIT in Höhe von 2,6 Millionen EUR. Bei dem Umsatzziel sind Sondereffekte aus Projektabrechnungen sowie möglichen M&A nicht enthalten. Die Strategie des Vorstandes zielt weiterhin auf eine nachhaltige Ergebnisentwicklung ab.

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