- 27.03.2008, 10:15:00
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Jubiläumsjahr brachte Europäischer Reiseversicherung Wachstumsrekord
Prämienumsätze stiegen 2007 um 14,6 Prozent auf 44 Mio. Euro; 1,9 Mio. Reisen versichert
Wien (TP/OTS) - Die Europäische Reiseversicherung, ein Unternehmen
der Generali Gruppe, mit einem Marktanteil von mehr als 60 Prozent
unangefochtene Nummer 1 dieser Versicherungssparte in Österreich, hat
im Jahr 2007 ein neues Spitzenergebnis erwirtschaftet: Die seit 2003
kontinuierlich gestiegenen Prämienumsätze wiesen 2007 mit 14,6
Prozent die bisher höchste Wachstumsrate auf und erreichten 44 Mio.
Euro. Die Zahl der Versicherten stieg mit einem Zuwachs von 5,5
Prozent auf 1,9 Millionen. In Verbindung mit einer günstigen
Entwicklung der Schadensbelastung und einem erfolgreichen
Kostenmanagement konnte ein EGT in der Höhe von 1,12 Mio. Euro
erzielt werden und nach Abzug der Steuern ein Jahresüberschuss, der
mit 752.000 Euro um mehr als das Dreifache über dem Vorjahreswert
liegt. Nach der Zuführung von 500.000 Euro zu den Eigenmitteln
beträgt der Bilanzgewinn einschließlich 219.000 Euro Gewinnvortrag
aus dem Vorjahr 471.000 Euro.
Die 2006 neu gegründeten Tochtergesellschaften in Moskau und Kiew
und die Niederlassung in Bratislava haben im ersten Rumpfjahr ihrer
Geschäftstätigkeit bereits 1,14 Mio. Euro an Prämieneinnahmen
gebracht. "Insgesamt ist die Gesellschaft seit der Jahrtausendwende
um 100 Prozent gewachsen, mit einer nachhaltigen Stärkung ihrer
Substanz", zeigt sich Vorstandsvorsitzender Dr. Martin Sturzlbaum mit
der Entwicklung zufrieden.
Obwohl der Outgoing-Tourismus 2007 stagnierte, konnte die
Europäische durch eine stärkere Marktdurchdringung und eine
bedarfsgerecht breite Produktpalette in diesem Kernbereich ihrer
Geschäftstätigkeit erstmals bei der Zahl der Versicherten die
Millionengrenze überschreiten. Kräftige Zuwachsraten gab es bei der
"Hotelstorno Plus"-Versicherung, mit der Urlaube in Österreich
abgesichert werden können, und der für Geschäfts- und Dienstreisen
maßgeschneiderte Corporate Travel Insurance (CTI). Im zweistelligen
Bereich lag das Plus bei der Palette von Jahresversicherungen, mit
denen der größte Sektor des Reisemarktes angesprochen wird, die
"unorganisierten" und meist gar nicht oder nur unzureichend
versicherten privaten und geschäftlichen Reisen.
Die Schadensentwicklung folgte dem langjährigen Trend ohne
Sondereinflüsse durch Naturkatastrophen oder Krankheitswellen. Der
Zuwachs der Schadensbelastung lag mit 5,7 Prozent auf 21,4 Mio. Euro
erheblich unter dem Plus bei den Prämienumsätzen. Rund die Hälfte
entfiel auf die Stornoversicherung mit einer um 13,4 Prozent höheren
Schadenssumme, gefolgt von der Krankenversicherung mit einem Anteil
von 27 Prozent. Während in diesem Sektor die Schadensbelastung
erstmalig seit Jahren einen Rückgang um 10,6 Prozent zeigte, wuchs
bei der Unfallversicherung die Schadenssumme um 58 Prozent, machte
aber trotzdem nur 14 Prozent der gesamten Schadensbelastung aus.
Für das laufende Jahr rechnet Vorstandsvorsitzender Dr. Martin
Sturzlbaum auf Grund der positiven Tendenzen im Tourismus und der auf
den Markt abgestimmten Palette an Versicherungsprodukten mit einer
Fortsetzung der expansiven Entwicklung der Europäischen
Reiseversicherung.
Rückfragehinweis:
Information: Europäische Reiseversicherung AG Augasse 5-7, A-1090 Wien Telefon: +43/1/317 25 00, Fax: +43/1/319 93 67 Email: [email protected], Internet: www.europaeische.at Presse-Rückfragen: PR Plus GmbH, Charlotte Rettenbacher-Ludwig Guldengasse 11A, A-1140 Wien Telefon: +43/1/9141744, Fax DW 22 Email: [email protected], Internet: www.prplus.at (Pressearchiv; Texte und Bilder)
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