• 21.03.2008, 09:38:38
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  • OTS0026 OTW0026

Schülerunion-Kaufmann fordert "Konsequenzen" von AKS-Bundesvorsitzenden Lojka

"Aufruf zu Vandalismus in Funktionärsrundschreiben kann nicht als Satire abgetan werden"

Wien, 21. März 2008 (OTS) - "Die heftigen Dementis der
AKS-Bundesorganisation sowie der Tiroler und Kärntner
AKS-Landesorganisation sollten für Bundesvorsitzende Sophie Lojka
klare Verhältnisse darstellen. Wir fordern daher Konsequenzen", meint
Bundesobfrau der Österreichischen Schülerunion Martina Kaufmann. "Der
Aufruf zu Vandalismus in einem Newsletter, also einem
AKS-Funktionärsrundschreiben, kann nicht als Satire abgetan werden."
Denn wenn es in diesem AKS-Newsletter heißt: "Im Zuge dieser Aktion
sollen Kirchen in ganz Österreich mit Sprüchen wie 'Jesus war Jude'
verziert (also bemalt oder besprayt werden", dann hat das in keinster
Weise etwas mit Satire oder Humor zu tun, so Kaufmann. ****

"Sophie Lojka und der SPÖ-AKS-Vorstand haben mit so einer Aktion nun
endgültig den Bezug zur Realität verloren. Nicht umsonst hat sich ein
besorgter Funktionär aus ihren eigenen Reihen - noch rechtzeitig - an
uns gewandt. Wir fordern daher auch die SPÖ auf, sich klar von dieser
AKS-Aktion zu distanzieren, denn immerhin sitzt auch Sophie Lojka im
Bundesparteivorstand der SPÖ", so Kaufmann abschießend.

Rückfragehinweis:
Martina Kaufmann, Österreichische Schülerunion - Bundesobfrau, 0676/888 75 100, [email protected]

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | OVN

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