FP-Hebenstreit: Rot-grünes Planungschaos in Hernals

Riskante Verkehrsschikanen müssen sofort abgestellt werden!

Wien, 19.03.2008 (fpd) - Die negativen Auswirkungen der rot-grünen Verkehrsplanung zwischen Gürtel und Elterleinplatz werden sogar der SPÖ langsam bewusst. Vor allem die neuen Radwege sind Wahnsinn pur, denn sie führen nicht nur zu unnötigen Staus und Parkplatzvernichtung, sie sind obendrein auch noch extrem riskant für die Radfahrer selbst, kritisiert der Hernalser FPÖ-Klubobmann, Dietmar Hebenstreit.

Nicht nur, dass die Radwege im Nichts beginnen - nein, sie enden auch noch dort. Neue Rechtsabbiegespuren wie die vor der Palffygasse, dem Gürtel oder der Martinstraße machen diese Radspuren zum Unfallrisiko. Eine ganz entschiedene Absage erteilt die FPÖ aber dem neuen Linksabbiegeverbot aus der Jörgerstraße in Richtung Kalvarienberggasse bzw. in die untere Hernalser Hauptstraße. Anrainer und Geschäftsleute werden so zu kilometerlangen Umwegen gezwungen, das heißt im Klartext mehr Stau, mehr Abgase und mehr Verkehrslärm. Dass aber die rechts neben der Fahrspur fahrenden Radfahrer sehr wohl nach links abbiegen können und damit den geradeaus führenden motorisierten Verkehr queren müssen, darf so nicht bleiben, kritisiert Hebenstreit die neue Abbiegevorschrift an der Kreuzung Kalvarienberggasse.

Die FPÖ-Hernals hat sich immer für die Anliegen der Bezirksbevölkerung eingesetzt und wird dies natürlich auch zukünftig tun. Die Bezirks-SPÖ sei daher aufgefordert, sich augenblicklich aus der grünen Geiselhaft zu befreien und dafür Sorge zu tragen, dass diese Risikozonen schnellstens entschärft werden, schließt Hebenstreit. (Schluss) paw

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