Zimpfer weist absurde Vorwürfe des "Kurier" und des Redakteurs Kurt Langbein entschieden zurück.

Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen Kurt Langbein sowie Klage gegen den "Kurier" beim Presserat wegen Verbreitung falscher Tatsachen werden eingereicht.

Wien (OTS) - Die jüngste, durch den Journalisten Kurt Langbein initiierte Kampagne gegen das international und auch in Österreich anerkannte Verfahren der Epiduroskopie und den international höchst angesehenen Arzt Univ. Prof. Dr. Michael Zimpfer hat mit den Beiträgen im ORF-Magazin "Thema" am 11. März, in der Wochenzeitschrift "Falter" und besonders in der Tageszeitung "Kurier" vom 15. März in unerträglicher Form alle Tatsachen verfälschende Höhepunkte erreicht. Kurt Langbein steht seit vielen Jahren in einem Naheverhältnis zum Rektorat der Medizinischen Universität Wien. Prof. Zimpfer hat gegen das Rektorat bereits 2007 mehrere Verfahren wegen seiner ungerechtfertigten Abberufung eingeleitet. Ziel der beispiellosen Schmutzkübel-Kampagne ist der Eingriff in ein schwebendes Verfahren von Zimpfer gegen das AKH-Wien und die Denunzierung einer anerkannten medizinischen Kapazität..

Langbein hat sich dafür dem Datenschutz unterliegende Patientendaten verschafft und danach mehrere Patienten, die von Zimpfer mittels Epiduroskopie behandelt wurden, telefonisch kontaktiert. Sämtliche positive Aussagen dieser Patienten wurden von Kurt Langbein in der Berichterstattung völlig ignoriert. Zahlreiche Patienten Zimpfers sind jederzeit und sofort bereit, dies öffentlich zu bestätigen und erwägen eine Klage gegen Langbein.

So wurde etwa bewusst verschwiegen, dass die einzige Patientin, die sich unzufrieden über die Behandlung durch Prof. Zimpfer zeigte, schon vor der Behandlung von anderen Ärzten drei Mal wegen ihrer Schmerzen operiert worden war, schon VOR der Behandlung durch Prof. Zimpfer nur mehr mit Krücken gehen konnte und in der Epiduroskopie die letzte Hoffnung sah.

Der "Kurier" hat nun in seiner Samstagausgabe die unrichtigen Angaben und journalistisch bedenklichen Beiträge von Redakteur Kurt Langbein aufgegriffen und behauptet folgende Unwahrheiten:

1. Zimpfer hätte Patienten offensiv beworben, diese Woche einen neuen Rekord mit 14 Epiduroskopien aufgestellt, mit unsterilen Instrumenten gearbeitet und eine neue, teure Kombinationsmethode eingesetzt. Dies ist unwahr und absurd - Michael Zimpfer hat diese Woche keine einzige Epiduroskopie durchgeführt. Dies ist jederzeit in OP-Berichten des Rudolfinerhauses nachzulesen. Die Behauptung, es seien unsterile Geräte eingesetzt worden, ist eine glatte Verleumdung. Alle Behandlungen werden nach dem Stand der Wissenschaft und Technik durchgeführt. Die Unterstellung, es würden Patienten durch eine unnötige Kombinationsmethode finanziell belastet, ist eine gezielte Unwahrheit.

2. Belege seien nicht ordentlich abgerechnet worden - dies ist ebenfalls, wie von den Krankenversicherungen bereits voll anerkannt, eine unwahre Unterstellung.

3. Die Epiduroskopie wäre im Rudolfinerhaus verboten worden: Auch das ist unwahr - weder in der Klinik der Barmherzigen Brüder in Graz noch im Schmerzzentrum Iserlohn, einem orthopädisch-neurochirurgischen Zentrum in Düsseldorf, in Schweden, an der Yale-Universität oder in weiteren in- und ausländischen Krankenhäusern und auch nicht im Rudolfinerhaus wurde die Epiduroskopie verboten.

Diese Veröffentlichungen verstoßen in schwerwiegender Weise zumindest gegen das Gebot einer objektiven Berichterstattung, die Datenschutzbestimmungen und auch die journalistische Ethik. Prof. Zimpfer wird nunmehr diese infamen medialen Angriffe gegen seine Person, seine erfolgreiche Arbeit und seine berufliche Existenz nicht mehr länger hinnehmen und entsprechende Klagen gegen Langbein und auch den Kurier bei den zuständigen Stellen einbringen.

Rückfragen & Kontakt:

Für Rückfragen steht Ihnen RA Dr. Alexander Pflaum unter
Tel.: 0699 1092 07 78 zur Verfügung

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0003