FP-Kowarik: Prostitution in Rudolfsheim-Fünfhaus kehrt wieder zurück!

Anrainer in der äußeren Mariahilfer Straße leiden wieder massiv

Wien, 12.03.2008 (fpd) - Nachdem über die Wintermonate die
illegale Prostitution auf der äußeren Mariahilfer Straße abgenommen hat, haben nun wieder die `Damen der Nacht` Teile der äußeren Mariahilfer Straße sowie der Nebengassen fest im Griff. Abgesehen von den bisher betroffenen Grätzeln wird nunmehr auch das Gebiet um die Arnsteingasse verstärkt frequentiert, so der Bezirksparteiobmann der FPÖ Rudolfsheim-Fünfhaus, GR Mag. Dietbert Kowarik.

Die Anrainer leiden massiv unter der oft aufdringlichen Belästigung durch Freier, dem Lärm und der damit einhergehenden Verschmutzung. Jetzt müssen die Stadt- und Bezirksverantwortlichen rasch und in enger Kooperation mit der Polizei rigorose und nachhaltige Maßnahmen - durch verstärkte Kontrollen, andauernde Polizeipräsenz und entsprechende Strafen - veranlassen. Denn einerseits müssen die Freier abgeschreckt und andererseits muss dieser Entwicklung endlich ein Riegel vorgeschoben werden, so Kowarik.

Weiters schlägt der FPÖ-Bezirksobmann abermals die Änderung des Wiener Prostitutionsgesetztes vor, wonach grundsätzlich die Anbahnung der Prostitution verboten ist und definierte Ausnahmebereiche per Verordnung festgelegt werden können. Somit wäre die derzeitig unüberschaubare rechtliche Situation eindeutig, meint Kowarik abschließend. (Schluss) paw

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