• 07.03.2008, 10:55:31
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Emma: Sturmschäden im Wald liegen weit unter den Befürchtungen

Erste Schätzungen des Schadens belaufen sich auf 1,9 Millionen Festmeter

Wien (OTS) - Das Sturmtief Emma, das vergangenes Wochenende über
Österreich hinwegfegte, verursachte nach Kyrill und Paula erneut
Schäden in den heimischen Wäldern. Betroffen waren dieses Mal mit
rund der Hälfte der Schäden vor allem Waldbesitzer in Oberösterreich.
Insgesamt liegen die ersten Schätzungen des Schadensausmaßes mit rund
1,9 Millionen Festmeter Holz jedoch weit unter den Zahlen von Kyrill
und Paula und weiter unter den befürchteten Schadholzmengen. Dies
teilt das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und
Wasserwirtschaft mit.

Eine schnelle Aufarbeitung ist dennoch unerlässlich. "Wir arbeiten
seit Paula bereits an einem Maßnahmenpaket, das unter anderem eine
Umschichtung der Mittel des Programms Ländliche Entwicklung sowie des
Katastrophenfonds des Bundes enthält. Konkrete Finanzpläne werden
jedoch erst Ende März nach Vorliegen des tatsächlichen Schadausmaßes
erstellt werden. Weiteres Ziel ist es, betreffend Tonnagenerhöhung,
Wochenendfahrverbot, Nasslager und Saisoniers mit dem BMWA, dem BMVIT
sowie mit den Bundesländern rasch zu einer Einigung zu kommen", so
Landwirtschafts- und Umweltminister Josef Pröll.

Rückfragehinweis:
Lebensministerium
Pressestelle
Tel.: (++43-1) 71100 DW 6703, DW 6823

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