Schmutzkübel-Kampagne der Pröll-ÖVP - Christen-Partei wehrt sich

Wien (OTS) - Die Pröll-ÖVP hat bei den Landtagswahlen in Niederösterreich der offiziellen Wahlinformation ein Beilagenblatt gegen die Christen-Partei beigelegt.

Dietmar Fischer von der Christen-Partei dementiert die darin enthaltenen Vorwürfe.

Die Pröll-ÖVP versucht mit allen Mitteln, die Christen-Partei als kirchenfern hinzustellen.

So behauptet die ÖVP, dass der Bundesparteiobmann der Christen, Dr. Alfons Adam, gegen die Erzdiözese Wien prozessiert hat.

Dem entgegnet Fischer, dass Dr. Adam den Verein für Psychologische Menschenkenntnis VPM als Anwalt vertreten hat. Er sollte wegen eines Sektenvorwurfs gegen den Sektenreferenten der Erzdiözese vorgehen.

Fischer wörtlich: "Adam wird hier als Rechtsanwalt mit dem Klienten identifiziert - ein Wahnsinn, da dürfte kein Rechtsanwalt mehr einen Angeklagten bzw. Verbrecher vertreten."

Im Übrigen habe damals die Erzdiözese verglichen und die Beschuldigungen zurückgezogen - so Fischer.

Zudem waren bei den Kongressen des VPM sehr namhafte Personen, wie der damalige Generalvikar und heutige Bischof von Feldkirch, Dr. Elmar Fischer als Referent geladen.

Die ÖVP wirbt ferner, dass sich Vertreter der Kirche - namentlich Propst Fürnsinn aus dem Stift Herzogenburg - von der Christenpartei distanzieren.

Dem hält Fischer entgegen, dass die Christenpartei nicht den Anspruch erhebt, im Namen aller Christen zu sprechen. Doch Propst Fürnsinn spreche ebenso wenig im Namen der Kirche.

Die hohe Vertreter der Kirche haben die Lebensschutzarbeit des von Fischer geleiteten Vereins immer unterstützt. Zahlreiche Bischöfe und sogar Kardinäle haben bei Gebetsvigilien und Tagungen teilgenommen:

"Uns angesichts dieser Faktenlage als Sekte hinzustellen, ist eine bewusste Lüge und Falschinformation seitens der Pröll-ÖVP, um die katholischen Wähler zu täuschen."

Die ÖVP stehe im Gegenteil mit ihrer massiven Homo-Propaganda und der Verführung der Kinder durch Love-Tour-Busse für antikatholische Positionen.

Ferner erklärt die Pröll-ÖVP, dass "alle Experten" davon ausgehen, dass die Christenpartei den Einzug in den Landtag nicht schaffen wird.

Fischer dazu: "Die zitierten Experten dürften wohl ÖVP-Leute sein und berechtigte Angst vor der rasch wachsenden Zahl der DCP-Wähler haben".

Er rechnet trotz der Schmutzkübel-Kampagne mit mindestens 5 - 6 % der Stimmen.

Weitere Verleumdungen der ÖVP und die Wahrheit lesen sie unter:
LINK : www.hli.at/noe-wahl/Aktuelles-Entgegnung.htm

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Mag. Dietmar Fischer
Mobil:0664-43 25 060
DCP-Kandidat für NÖ LT wahl
siehe auch www.noe-wahl.at

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