BZÖ fordert sofortige Untersagung der heutigen Serben-Demo

Keine gewalttätigen Konflikte auf Österreichs Straßen zulassen

Wien (OTS) - "Bei aller Hochachtung vor dem verfassungsrechtlich garantierten Demonstrationsrecht können und dürfen wir es uns nicht länger bieten lassen, dass gewaltbereite Serben und Kosovaren ihre ethnischen Konflikte hier bei uns austragen, unsere Straßen unsicher machen, Krawalle veranstalten und wie zuletzt Exekutivkräfte verletzen. Österreich ist nicht das Schlachtfeld für kulturelle und ethnische Konflikte von gewaltbereiten Ausländern. Nachdem heute eine weitere Serben-Demonstration in Wien angekündigt ist, die Wiener Polizei bereits Alarm-Stufe Rot ausgegeben hat, fordern wir den Innenminister aber auch die Wiener Polizeidirektion eindringlich auf, diese Demonstration sofort zu untersagen", so BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz.

Die Demonstration vom vergangenen Sonntag habe gezeigt, dass es sich bei diesen Demonstranten um mittelalterliche Halbwilde handle, die in Österreich nichts verloren hätten. Auch wenn diese gewaltbereiten Demonstrationen unter dem Ehrenschutz und der Schirmherrschaft einer österreichischen Parlamentspartei wie der FPÖ stünden, gebe es den Freunden des Herrn Strache noch lange nicht das Recht, halb Wien zu zerlegen und die Österreicherinnen und Österreicher mit ihren gewalttätig ausgetragenen Problemen zu belästigen, so Grosz.

Einmal mehr erneuert der BZÖ-Generalsekretär die Forderung nach einer sofortigen Abschiebung der gewaltbereiten Demonstranten vom vorigen Sonntag.

"Wenn Serben und Kosovaren sich unbedingt im zivilisierten Europa des 21. Jahrhunderts "die Schädel eindreschen" wollen, können sie das gerne in ihrer Heimat tun. Der Rechtsstaat stellt ihnen für die Heimkehr gerne die Ausweisungsbescheide aus. Österreich ist eine friedliche, tolerante und demokratische Nation. Die demokratisch garantierte Meinungs- und Demonstrationsfreiheit darf aber nicht dazu genutzt werden, dass wir gleiche Verhältnisse wie in den Pariser Vororten bekommen. Daher ist der Innenminister gefordert rasch und umfassend zu handeln", so Grosz abschließend.

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