Schneeberger: Machtkampf in der SP NÖ tobt wie nie zuvor

"Verzweiflung in der SPÖ ist offensichtlich groß - Kranzl desavouiert mit ihren Aussagen Onodi, Weninger und die gesamte SP NÖ"

St. Pölten (NÖI) - "Alles versprechen und alles wieder brechen, das ist die Politik der SPÖ. Daher ist das Versprechen von Christa Kranzl, nicht mehr in die niederösterreichische Politik zurückzukehren, genauso zu bewerten wie die vielen Wahlsprechen von Kanzler Gusenbauer", sagt VP-Klubobmann Mag. Klaus Schneeberger zu heutigen Aussagen von SP-Kranzl.

"Der Machtkampf in der SP NÖ tobt so heftig wie nie zuvor. Der heutige Versuch, das kleine Glücksspiel in Niederösterreich zu skandalisieren, ist der beste Beweis dafür, denn Kranzl desavouiert mit ihren Aussagen ihre Konkurrentin Onodi, Klubobmann Weninger und die gesamte SP-Fraktion, die im NÖ Landtag diesen Beschluss mitgetragen hat", so Schneeberger. "Wenn ich mir eines wünschen dürfte, dann wäre das, dass die SPÖ zum ersten Mal ein Versprechen auch einhält und Christa Kranzl tatsächlich nicht mehr in die niederösterreichische Politik zurückkommt", sagt Schneeberger.

"In der SPÖ ist die Verzweiflung offensichtlich groß. Da ist es schon gar nicht mehr verwunderlich, dass nun auch Unsozialminister Buchinger, für dessen eiskaltes und untaugliches Pflegemodell die SP NÖ stets die Mauer gemacht hat, mitten im Machtkampf Kranzl-Onodi mitmischt", so Schneeberger. "Wir in Niederösterreich haben dafür gesorgt, dass die soziale Kälte der SPÖ in Niederösterreich nicht Platz greifen kann", betont Schneeberger.

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