Junge Generation: "Freiwillige und ihre Trägervereine müssen mehr politische Unterstützung erhalten"

Übergabe eines Spendenschecks an ASBÖ St. Pölten

St. Pölten (OTS) - "Wir wissen, es ist ein Tropfen auf den heißen Stein. Trotzdem wollen wir hiermit den vielen Freiwilligen, die für die Menschen in St. Pölten, in ihrer Freizeit, Gutes tun danke sagen", erklärt Anton M. Feilinger, Landessekretär der Jungen Generation NÖ, bei der Übergabe eines Spendenschecks an den ASBÖ St. Pölten. Stellvertretend für die jüngste Kandidatin auf der Landesliste der SPÖ und Landes-Vorsitzende der JG NÖ, Katharina Kucharowits, übergab er 200 Euro an Spendeneinnahmen aus dem Weihnachtsmarkt der Jungen Generation im Hammerpark. Als kleines Dankeschön übergab der der Obmann des ASBÖ St. Pölten, Wolfgang Daxböck, noch 2 Ehrenkarten für den ASBÖ St. Pölten-Ball (8.3.) an die engagierten Jungpolitiker.

Im Zuge der Spendenübergabe fordern die beiden Jugendvertreter Landesrat Sobotka auf, speziell im Rettungswesen, die Dienststellen zu entlasten. Es wäre wohl positiv, der landeseigenen Notrufzentrale "144 Notruf NÖ" ausreichend Mittel zur Verfügung zu stellen. "Noch wichtiger ist es allerdings, Förderungen direkt den Dienststellen zuteil werden zu lassen und die Zahlungen dieser an das System '144-Notruf NÖ' merklich zu reduzieren", erklären Kucharowits und Feilinger unisono.

"Die ehrenamtlichen Hilfsorganisationen mit ihren vielen ehrenamtlichen MitarbeiterInnen bilden das Herz einer modernen Zivilgesellschaft bilden. Und hier sind Rentabilitätsstatistiken in einem Bereich, in dem es um Menschenleben geht, nicht angebracht. Die Rettungsstellen im Nahbereich der Bevölkerung müssen finanziell und strukturell gefördert und aufrecht erhalten werden."

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