Kössl: Haltlose Unterstellungen gegen Innenminister Platter vor Gericht zerschlagen

Tageszeitung „Österreich“ wurde von Gericht zur Gegendarstellung verurteilt

Wien, 26. Februar 2008 (ÖVP-PK) „Die haltlosen Anschuldigungen gegen Innenminister Platter im Zusammenhang mit dem ‚Fall Zogaj’ sind vor Gericht zerschlagen worden“, stellt ÖVP-Sicherheitssprecher Günther Kössl zu den am 15.11.2007 veröffentlichten haltlosen Unterstellungen, die unter dem Titel „Kopfgeld für Arigona“ publiziert wurden, fest. „Daher ist die Tageszeitung ‚Österreich’ vor Gericht aufgefordert worden, sämtliche Anschuldigungen gegen Minister Platter zurück zu nehmen“ so Kössl zur heute veröffentlichten Gegendarstellung. ****

„Platter agiert ausschließlich im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben und verfolgt einen konsequenten Weg im Rahmen der Asylgesetze“, verweist Kössl auf die Integrität des Innenministers. "Innenminister Platter baut den roten Rucksack an Asylverfahren,
den uns die SPÖ-Innenminister hinterlassen haben, endlich ab. Durch das neue Fremden- und Asylrecht werden mehr Asylanträge abgebaut, als neue Anträge gestellt werden“, so Kössl abschließend.

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