Marek: ESF erfolgreiches gemeinsames europäisches Instrument in der Beschäftigungspolitik

Staatssekretärin Marek bei Enquete "ESF - Erfolgreiche Arbeitsmarktpolitik mit Europa"

Wien (BMWA/OTS) - Als "erfolgreiches gemeinsames europäisches Instrument in der Beschäftigungspolitik" bezeichnete heute Staatssekretärin Christine Marek den Europäischen Sozialfonds (ESF) bei der Enquete "ESF - Erfolgreiche Arbeitsmarktpolitik mit Europa" im Wiener Museumsquartier. "Ein beträchtlicher Anteil der positiven Entwicklung am österreichischen Arbeitsmarkt ist auf Arbeitsmarktprojekte zurückzuführen, die durch den ESF gefördert wurden und werden", so Marek, die darüber hinaus die Schwerpunkte für Förderungen aus dem ESF in der Periode 2007 bis 2013 präsentierte.

Mit dem Programm "Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung" und dem Programm "Phasing Out Burgenland" werden knapp 1,2 Milliarden Euro für arbeitsmarkt-, bildungs- und sozialpolitische Maßnahmen zur Verfügung gestellt. Rund 524 Millionen Euro kommen dabei aus Mitteln des europäischen Sozialfonds. Mit diesen beiden Programmen werden auch zahlreiche inhaltliche Schwerpunkte gesetzt, wie Integrations- und Beschäftigungsförderungsmaßnahmen für Arbeitslose mit dem Schwerpunkt auf Ältere, Behinderte und sozial ausgegrenzte Personen sowie Projekte im Bereich Lebensbegleitendes Lernen.

Darüber hinaus wies die Staatssekretärin darauf hin, auch in Zukunft die Unterstützung und Initiative durch den ESF so gut wie möglich nützen zu wollen, "um alle Chancen vollständig zu ergreifen, die eine weitere positive Entwicklung des österreichischen Arbeitsmarkts unterstützen können". Marek richtete dazu auch einen Appell an die Europäische Kommission, einen Weg für Vereinfachungen in der Bürokratie zu finden, "damit der ESF auch in Zukunft das sein kann, was er seit so vielen Jahre ist: das erfolgreiche gemeinsame europäische Instrument in der Beschäftigungspolitik."

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